am 25. September 2009
Wie wir schon kurz in der TurnPike-Detailbeschreibung angeführt haben, wurde (und wird) TurnPike ursprünglich entwickelt, um die Kommunikation mit Handelsvertretern und deren Kunden bzw. Lieferanten zu standardisieren, die Durchlaufzeit zu reduzieren, Fehlerhäufigkeiten zu minimieren und insgesamt Prozesskosten zu senken.
Wenn man sich die einschlägige Literatur durchliest (was dank google-Books verhältnismäßig gezielt möglich ist) stellt man schnell fest, dass der generelle Begriff “Auftragsmanagement” eng mit der Bezeichnung “Supply Chain Management” (kurz SCM) verknüpft ist. SCM zielt dabei meist mehr auf das produzierende Gewerbe ab. Auftragsmanagement hingegen ist die generelle Herangehens-, Planungs- und Abwicklungsweise von Aufträgen.
Nun bin ich gerade am Überlegen, welche Branchen zusätzlich am meisten von TurnPike und seiner einfachen Nutzungsweise profitieren könnten. Als eines unserer Praxisbeispiele haben wir bereits die Textilindustrie aufgeführt. Am liebsten würde ich aber noch weiter in den reinen Dienstleistungssektor gehen. Also jenen Bereich, in dem keine physisch vorhandenen Produkte abgewickelt oder erstellt werden. Die Frage, die sich mir nun stellt ist, welche Art von Agenturen am häufigsten mit der Organisation externer “Zulieferern” zu “kämpfen” haben, um den Auftrag eines Kunden zu erfüllen……….
Fallen hierzu jemandem konkrete Fälle aus seiner (näheren) Umgebung ein?
Grüße

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