am 29. Juni 2009
Gerade habe ich mit Jörg zusammen einen Text überarbeitet, der in den kommenden Tagen auf foerderland.de veröffentlicht werden soll. Und obwohl wir durch dropbox immer die aktuellste Version lokal vorliegen haben, war das Ganze doch unheimlich nervig:
- Jörg und ich haben beide dieselbe Datei offen und arbeiten in Absprache daran.
- Ich ändere eine Textstelle.
- Ich speichere die von mir bearbeitete Version.
- Dropbox aktualisiert die Datei sowohl auf dem Server als auch auf Jörgs Rechner.
- Nach ca. fünf Sekunden bekommt Jörg die Nachricht, dass eine aktuellere Version des Textes vorliegt und schließt seine veraltete Version.
- Jörg öffnet die von dropbox upgedatete Version des Textes und sucht nach entsprechender Textstelle.
Via google-docs hätte das dann so ausgesehen:
- Jörg und ich haben in docs.google.com dieselbe Datei offen und arbeiten in Absprache daran.
- Ich ändere eine Textstelle.
- Ich speichere die bearbeitete Version bzw. warte ca. 5 Sekunden, bis die Daten automatisch gespeichert wurde.
- Jörg wartet ca. 4 Sekunden, bis docs.google.com aktualisiert und ihm die von mir bearbeitete Version anzeigt.
So, schonmal einiges effektiver (allerdings hat man die Daten natürlich nicht lokal upgedated vorliegen wie bei dropbox – aber das will docs.google.com auch gar nicht leisten).
Wie würde o.g. Prozess nun bei einer Applikation aussehen, die auf der onchestra.com-Technologie aufbaut?
- Jörg und ich haben in dokumo.onchestra.com (nein, den Link gibt es nicht ;-) ) dieselbe Datei offen und arbeiten in Absprache daran.
- Ich ändere eine Textstelle. Jörg sieht dabei live jeden einzelnen Buchstaben den ich eintippe und geht direkt (verbal) auf meine Formulierungen ein. Fertig.

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