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	<title>ONchestra.com //notepad &#187; Vertrieb</title>
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	<description>we love super simple software</description>
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		<title>Vertrieb von Online-Produkten (aktualisiert 23.12.09)</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 10:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Freitag waren wir bei Parklifetools zur Präsentation Ihres Scratchpen eingeladen. Neben lecker Häppchen und Live-Vorführung Ihres Tools gab es eine Diskussionsrunde bzgl. Tipps und Vorschlägen zum weiteren Vorgehen.
Dabei kam die Frage auf, wie das gute Stück denn nun am geschicktesten unters (arbeitende) Volk gebracht werden könnte. Die Meinungen fasse ich hier mal kurz zusammen:

Integration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Freitag waren wir bei Parklifetools zur <a href="http://blog.parklifetools.com/2009/12/parklifetools-veranstaltet-scratchpen.html" target="_blank">Präsentation Ihres Scratchpen</a> eingeladen. Neben lecker Häppchen und Live-Vorführung Ihres Tools gab es eine Diskussionsrunde bzgl. Tipps und Vorschlägen zum weiteren Vorgehen.</p>
<p>Dabei kam die Frage auf, wie das gute Stück denn nun am geschicktesten unters (arbeitende) Volk gebracht werden könnte. Die Meinungen fasse ich hier mal kurz zusammen:</p>
<ol>
<li>Integration von Community-Features, um über das Freemium-Modell zunächst &#8220;Kostenlos-Nutzer&#8221; anzuziehen, die dann über kurz oder lang, da sie ihre Dokumente privat anstatt in der Community haben wollen, zur Bezahl-Version wechseln.</li>
<li>Sofortige PR über große Zeitungen, Online-Portale, Blogs und XING, um die nötige kritische Masse möglichst schnell zu bekommen.</li>
<li>Persönliche Ansprache von Agenturen und/oder Designern während der kommenden Wochen, um ihnen das Produkt zu präsentieren und Marktfeedback einzuholen.</li>
</ol>
<p>Wer uns kennt und ab und an hier mitliest wird sich ungefähr vorstellen können, welche der drei Positionen wir vertreten haben. Richtig, weder Position 1 noch Position 2.</p>
<p><strong>[Edit 23.12.09 13:35:</strong> <em>Der nun folgende Abschnitt bezieht sich ausschließlich auf unsere Meinung bzgl. des Vertriebs von Software as a Service an Kleinstunternehmen/Freelancer. Im Offline- und traditionellen Software-Bereich gelten sicherlich grundsätzlich andere Regeln.</em><strong>]</strong></p>
<p>Unserer Meinung nach sollte ein Produkt, das bisher keinerlei Feedback potenzieller Nutzer hat, zunächst eben genau jenen Nutzern vorgestellt werden. Nach Möglichkeit sogar auf persönlichem Wege um eine möglichst enge Bindung zu den Erstinteressenten (ich drücke mich bewusst um das Wort &#8220;Beta-Tester&#8221;, weil es dank zahlreicher zwonull-Modelle für mich irgendwie einen negativen Touch bekommen hat) aufzubauen.</p>
<p>Dadurch bekommt man Feedback zu Funktionen, Darstellung und Positionierung des eigenen Produkts, ohne die unheimliche Kraft der PR-Maschine zu verheizen. Denn egal wie &#8220;fertig&#8221; man das eigene Produkt findet &#8211; die eigene Sicht wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht dieselbe sein, die wirkliche, zahlende (!!) Kunden haben. Bevor ich diese Sicht aber von den Massen reingeknallt bekomme, die eine Berichterstattung in der WiWo zur Folge hat, teste ich das Ganze lieber zunächst im kleinen Kreis.</p>
<p>Vorschlag zur zeitlichen Abfolge ab &#8220;Fertigstellung&#8221; (sowas gibts eh nicht) des Produktes:</p>
<p><strong>Phase 1 (1. bis 12. Woche): </strong></p>
<ul>
<li>Vermarktung des Produkts an Einzelpersonen/-agenturen mit Aufbau eines möglichst persönlichen Kontaktes durch Beschränkung auf den eigenen geografisch sinnvollen Aktionsradius (JA, auch von denen darf man schon Geld verlangen!).</li>
</ul>
<p><strong>Phase 2 (13. bis 24. Woche): </strong></p>
<ul>
<li>Ansprache potenzieller Kunden außerhalb des eigenen, geografischen Handlungsradius.</li>
<li>Aufbau von Kontakten zu Journalisten und/oder Bloggern (auf Content achten &#8211; Werbung mag keiner!)</li>
</ul>
<p><strong>Phase 3 (alles was anschließend kommt):</strong></p>
<ul>
<li>Lieferung von wirklich gutem, da ehrlichem und selbst verfasstem Content an Multiplikatoren.</li>
</ul>
<p>Sicherlich scheiden sich die Geister und jeder hat seinen eigenen Weg, sein Produkt zu vermarkten. Das ist auch gut so. Allerdings verstehe ich persönlich nicht wirklich, wieso ich für o.g. Punkte einen Vertriebsberater bezahlen sollte.</p>
<p>Heutzutage ist der Zugang zu Multiplikatoren doch verhältnismäßig einfach. Die meisten &#8220;PR-Konkurrenten&#8221; liefern eh nur <a href="http://t3n.de/startups/articles/134/cto-interview-simon-scheurer-zeeyoo-es-war-immer-ein-traum-eine-eigene-globale-plattform-aufzubauen/" target="_blank">Standardcontent</a> und man kann sich mit etwas Kreativität herausstellen. Da zählt auch die Ausrede &#8220;Naja, es ist halt nicht meine Art, Leute anzurufen und ihnen was zu verkaufen&#8221; in meinen Augen nicht. Entweder ich will mit irgendwas Geld verdienen und mache den ganzen Dreck durch, der dazu gehört und weiß anschließend, wo der Hase langläuft, oder ich mache es als Hobby.</p>
<p>Dabei maße ich mir in keinster Weise an, auch nur halbwegs die Vermarktungsweisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Ganz im Gegenteil, ich muss mich nach wie vor überwinden, Leute anzurufen und ihnen am Telefon zu erklären, dass ich für etwas, das ihnen Mehrwert bietet, tatsächlich Geld verlange. <a title="ONchestra Presse" href="http://onchestra.com/press/" target="_blank">PR</a> hingegen ist weit anonymer und deshalb angenehmer &#8211; dafür aber auch bei Weitem strategischer einzuordnen.<br />
Doch mit jedem Telefonat wird man ein kleines Stück schlauer. Egal ob <a href="http://t3n.de/news/kolumne-bwl-zuruck-deinen-keller-verstrahlter-nerd-263374/" target="_blank">Entwickler oder rosa-Hemden-Träger</a>.<br />
Sollte jemand einen Bekannten/Verwandten haben, der ohne Trial-and-Error wusste, wie Vermarktung funktioniert, freue ich mich hiermit höchstoffiziell über eine Kontaktanbahnung! Denn von diesem jemand könnte man sicher so einiges lernen &#8211; so es ihn denn tatsächlich gibt&#8230;&#8230;..</p>
<p><strong>[Edit 22.12.09 09:53:</strong> Gerade diesen <a title="Startups in stealth mode" href="http://www.techcrunch.com/2009/12/19/stealth-startupsget-over-yourselves-nobody-cares-about-your-secrets/" target="_blank">Artikel hier über Startups im stealth mode</a> gelesen. Sind einige interessante (und allzu richtige) Aspekte drin. Mit am besten gefällt mir angesichts des oben verfassten Artikels folgender Abschnitt:<em> </em></p>
<p><em>"There is no linear ROI in PR, which can be hard for techies to understand. It’s all about relationships and patience."</em><strong>]</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schlimmer als ein Versicherungsvertreter</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/schlimmer-als-ein-versicherungsvertreter/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 21:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich heute bei einem Familienausflug eine der Anwesenden fragte, wie sie in ihrer Firma, die Solarmodule herstellt, ihre Aufträge abwickle, kam prompt der Kommentar vom (grinsenden) Nebensitzer &#8220;Manmanman Michael, Du bist ja schlimmer als ein Versicherungsvertreter!&#8221;.
Im ersten Moment hatte ich dennoch ein schlechtes Gewissen, weil ich mir gar nicht darüber im Klaren war, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich heute bei einem Familienausflug eine der Anwesenden fragte, wie sie in ihrer Firma, die Solarmodule herstellt, ihre Aufträge abwickle, kam prompt der Kommentar vom (grinsenden) Nebensitzer &#8220;Manmanman Michael, Du bist ja schlimmer als ein Versicherungsvertreter!&#8221;.</p>
<p>Im ersten Moment hatte ich dennoch ein schlechtes Gewissen, weil ich mir gar nicht darüber im Klaren war, dass ich gerade instinktiv versucht hatte, <a title="TurnPike Online Auftragsmanagement" href="http://www.onchestra.com/solutions/" target="_blank">TurnPike</a> an den Mann, respektive Frau, zu bringen. Als ich genauer darüber <span id="more-1045"></span>nachdachte wurde mir klar, dass es ganz normal ist, zunächst jene Kontakte, bei denen man nichts zu befürchten hat, zu &#8220;penetrieren&#8221;. Denn die Chance, dass man sich hier eine richtig deutliche Abfuhr einhandelt, ist verhältnismäßig gering.</p>
<p>Die Abfuhren kommen dann im rauhen Geschäftsalltag außerhalb der Familienfeiern. Einige wird es sicher auch schon in der kommenden Woche hageln. Aber vielleicht wird auch hier und da etwas Interesse geweckt. Jedenfalls wird es spannend &#8211; also packen wirs an!</p>
<p>Euch einen gelungenen Start in die neue Woche unter dem Motto &#8220;Mehr als NEIN sagen können sie nicht!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zielkundensuche</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/zielkundensuche/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 13:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir schon kurz in der TurnPike-Detailbeschreibung angeführt haben, wurde (und wird) TurnPike ursprünglich entwickelt, um die Kommunikation mit Handelsvertretern und deren Kunden bzw. Lieferanten zu standardisieren, die Durchlaufzeit zu reduzieren, Fehlerhäufigkeiten zu minimieren und insgesamt Prozesskosten zu senken.
Wenn man sich die einschlägige Literatur durchliest (was dank google-Books verhältnismäßig gezielt möglich ist) stellt man schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir schon kurz in der <a title="TurnPike - Auftragsmanagement" href="http://www.onchestra.com/solutions/" target="_blank">TurnPike-Detailbeschreibung</a> angeführt haben, wurde (und wird) TurnPike ursprünglich entwickelt, um die Kommunikation mit Handelsvertretern und deren Kunden bzw. Lieferanten zu standardisieren, die Durchlaufzeit zu reduzieren, Fehlerhäufigkeiten zu minimieren und insgesamt Prozesskosten zu senken.</p>
<p>Wenn man sich die einschlägige Literatur durchliest (was dank <a href="http://www.onchestra.com/solutions/" target="_blank">google-Books</a> verhältnismäßig gezielt möglich ist) stellt man schnell fest, dass der generelle Begriff &#8220;Auftragsmanagement&#8221; eng mit der Bezeichnung &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Supply_Chain_Management" target="_blank">Supply Chain Management</a>&#8221; (kurz SCM) verknüpft ist. SCM zielt dabei meist mehr auf das produzierende Gewerbe ab. Auftragsmanagement hingegen<span id="more-1031"></span> ist die generelle Herangehens-, Planungs- und Abwicklungsweise von Aufträgen.</p>
<p>Nun bin ich gerade am Überlegen, welche Branchen zusätzlich am meisten von TurnPike und seiner einfachen Nutzungsweise profitieren könnten. Als <a href="http://www.onchestra.com/static/pdf/turnpike_case_study2.pdf" target="_blank">eines unserer Praxisbeispiele</a> haben wir bereits die Textilindustrie aufgeführt. Am liebsten würde ich aber noch weiter in den reinen Dienstleistungssektor gehen. Also jenen Bereich, in dem keine physisch vorhandenen Produkte abgewickelt oder erstellt werden. Die Frage, die sich mir nun stellt ist, welche Art von Agenturen am häufigsten mit der Organisation externer &#8220;Zulieferern&#8221; zu &#8220;kämpfen&#8221; haben, um den Auftrag eines Kunden zu erfüllen&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Fallen hierzu jemandem konkrete Fälle aus seiner (näheren) Umgebung ein?</p>
<p>Grüße</p>
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		<title>Der erste Cold-Call</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/der-erste-cold-call/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Da war er, der erste Anruf ohne irgendwas in der Hinterhand. Und prompt kam natürlich die Frage &#8220;Gibt es irgendwo eine Demo?&#8221;.
Allerdings war ich überrascht wie offen und unkompliziert meine Gesprächspartnerin war, als ich ihr erklärte, dass wir einen guten Grund haben, bereits während der Produktentwicklung auf Kunden zuzugehen &#8211; um nicht am Markt vorbei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da war er, der erste Anruf ohne irgendwas in der Hinterhand. Und prompt kam natürlich die Frage &#8220;Gibt es irgendwo eine Demo?&#8221;.</p>
<p>Allerdings war ich überrascht wie offen und unkompliziert meine Gesprächspartnerin war, als ich ihr erklärte, dass wir einen guten Grund haben, bereits während der Produktentwicklung auf Kunden zuzugehen &#8211; um nicht am Markt vorbei zu entwickeln. Das, so hatte ich das Gefühl, kam im Endeffekt sogar noch besser an als das alltägliche Vertriebsgeblubber. Jedenfalls schien mir der direkte Draht ab diesem Moment da und die Kooperationsbereitschaft genauso.</p>
<p>Alles in allem also noch keine Zusage (wie auch), aber zumindest die Bereitschaft zur Kooperation.</p>
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