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	<title>ONchestra.com //notepad &#187; Produkte</title>
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	<description>we love super simple software</description>
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		<title>8000 Arbeitsplätze in der Cloud</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Tag aus Tag ein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Schweizer Ringier-Verlag gab vergangene Woche bekannt, dass er 8000 Arbeitsplätze in die Cloud schiebt. Mails und Dokumente sollen ab sofort über Google Applikationen verwaltet werden.
Auch wenn ich nicht wirklich glaube, dass ein Verlag seine kompletten Dokumente über Google Docs verwaltet, sind 700 000 Euro Einsparungen, die gegenüber einer &#8220;Microsoft Lösung&#8221; realisiert werden, doch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ringier.ch/"><img class="alignleft" style="margin: 2px;" title="Ringier" src="http://www.ringier.ch/img/ringier_logo.gif" alt="" width="138" height="27" /></a></p>
<p>Der Schweizer Ringier-Verlag <a title="Ringier Google Mail" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Schweizer-Ringier-Verlag-verlegt-8000-Arbeitsplaetze-in-die-Cloud-929161.html" target="_blank">gab vergangene Woche bekannt</a>, dass er 8000 Arbeitsplätze in die Cloud schiebt. Mails und Dokumente sollen ab sofort über Google Applikationen verwaltet werden.</p>
<p>Auch wenn ich nicht wirklich glaube, dass ein Verlag seine kompletten Dokumente über Google Docs verwaltet, sind <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/11/Ringier23839796xml" target="_blank">700 000 Euro Einsparungen</a>, die gegenüber einer &#8220;Microsoft Lösung&#8221; realisiert werden, doch eine Hausnummer.</p>
<p>Man sieht: die ersten &#8220;Großen&#8221; machen es vor. Bei kleineren Betrieben ist dagegen eher noch etwas mehr Respekt vorhanden. Ist auch verständlich, da die IT aktuell meist komplett ausgelagert ist und man sich bei einem Umstieg auf SaaS nicht nur vom externen Dienstleister trennen sondern auch noch selbst um die neue Art der Mail-, Dokumenten- und Terminorganisation kümmern muss.</p>
<p>Zumindest wird das grundsätzlich so kommuniziert. &#8220;Nehmen Sie Ihre IT selbst in die Hand. Es ist kein Netzwerkadministrator mehr nötig&#8221; oder etwas in der Art. Dabei will sich, wenn man ehrlich ist, keine Abteilung um etwas kümmern, das den Arbeitsalltag unterstützen soll, gleichzeitig aber nicht zum Kerngeschäftsbereich gehört.</p>
<p>Doch das ist auch nicht zwingend nötig, denn zur Einführung größerer SaaS-Applikationen kann genauso ein Partner zur Seite stehen. Nur, dass dieser um ein Vielfaches günstiger sein wird, als ein großes Systemhaus zur Einführung einer Mammut-Netzwerklösung. Denn die Infrastruktur muss nicht erst neu geschaffen, verkabelt und geschult werden. Sie ist &#8220;einfach da&#8221; und wird nur entsprechend den eigenen Anforderungen konfiguriert.</p>
<p>Besten Dank an <a title="Christian Parklifetools" href="http://parklifetools.com/kontakt.html" target="_blank">Christian von Parklifetools</a> für den Hinweis bzgl. des heise-Artikels!</p>
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		<title>Gastbeitrag: Abläufe optimieren, Kosten sparen – mit webbasierter Software</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wieder etwas aus der Gastbeitrags-Ecke:

Abläufe optimieren, Kosten sparen – mit webbasierter Software
Ein Kalender, der als zentraler Terminplan sämtliche projektspezifischen Fristen verwalt- und einsehbar bzw. auf Wunsch sogar den Bauherren verfügbar macht. Dokumentationen und Pläne am Laptop auf der Baustelle ändern, speichern und später am Büro-PC weiterverarbeiten, ohne sie via USB-Stick kopieren zu müssen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wieder etwas aus der Gastbeitrags-Ecke:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Internet fuer Architekten" src="http://internet-fuer-architekten.de/files/ifa-logo.gif" alt="" width="320" height="44" /></p>
<p><strong>Abläufe optimieren, Kosten sparen – mit webbasierter Software</strong></p>
<p><em>Ein Kalender, der als zentraler Terminplan sämtliche projektspezifischen Fristen verwalt- und einsehbar bzw. auf Wunsch sogar den Bauherren verfügbar macht. Dokumentationen und Pläne am Laptop auf der Baustelle ändern, speichern und später am Büro-PC weiterverarbeiten, ohne sie via USB-Stick kopieren zu müssen. Das alles, ohne dafür ein Programm installieren oder bestimmte Hardwareanforderungen erfüllen zu müssen.</em></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Internet fuer Architekten" href="http://internet-fuer-architekten.de/index.php?article_id=304" target="_self">weiterlesen auf internet-fuer-architekten.de</a><em> </em></p>
<p style="text-align: left;">An dieser Stelle besten Dank an <a title="Eric Sturm" href="http://www.ericsturm.de/" target="_blank">Eric</a> für die nette Zusammenarbeit. Auf dass noch mehr gemeinsame Inhalt folgen!<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>ONchestra HUB: Offline Software um Online Module erweitern</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/onchestra-hub-offline-software-um-online-module-erweitern/</link>
		<comments>http://notes.onchestra.com/onchestra-hub-offline-software-um-online-module-erweitern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie in vorigen Posts schon beschrieben, halten wir viel von der Verknüpfung lokaler Anwendungen mit Online-Funktionen. Die dadurch entstehende hybride Software belässt den Nutzer in seiner gewohnten, Offline-Umgebung, bietet ihm aber gleichzeitig die Vorteile von Online-Modulen. Sie/Er öffnet sich somit dem Netz zwar nicht in vollen Zügen, dafür aber zumindest teilweise.
Unser ONchestra HUB bietet Softwarehäusern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="ONchestra HUB" href="http://onchestra.com/products/" target="_blank"><img class="alignnone" title="ONchestra HUB" src="http://onchestra.net/images/page/onchestra-hub.png" alt="" width="444" height="339" /></a></p>
<p>Wie in <a title="Offline Software Online Module" href="http://notes.onchestra.com/onchestra-hub-connecting-offline-software-with-the-online-world/" target="_blank">vorigen</a> <a title="Hybride Software" href="http://notes.onchestra.com/hybride-software/" target="_blank">Posts</a> schon beschrieben, halten wir viel von der Verknüpfung lokaler Anwendungen mit Online-Funktionen. Die dadurch entstehende <a title="Hybride Software" href="http://notes.onchestra.com/hybride-software/" target="_blank">hybride Software</a> belässt den Nutzer in seiner gewohnten, Offline-Umgebung, bietet ihm aber gleichzeitig die Vorteile von Online-Modulen. Sie/Er öffnet sich somit dem Netz zwar nicht in vollen Zügen, dafür aber zumindest teilweise.</p>
<p>Unser <strong><a title="ONchestra HUB" href="http://onchestra.com/products/" target="_blank">ONchestra HUB</a></strong> bietet Softwarehäusern und Integrationspartnern nun die Möglichkeit, diese Modulerweiterungen zu bestehender Software in kürzester Zeit verfügbar zu machen. Wir liefern die Grundbausteine der Module, so dass sich der Softwareanbieter lediglich um die partiäre Freigabe gewünschter Daten und deren Rückführung ins System kümmern muss.</p>
<p>Gerade in der aktuellen Phase, wo SaaS (Software as a Service) nach wie vor in den Kinderschuhen steckt, ergibt sich somit die Chance, das eigene Angebot ohne großen Aufwand zu erweitern und die Kunden langsam aber sicher mit dem Medium Internet im Geschäftsalltag vertraut zu machen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Exchange 2010 oder &#8220;teuer verkaufen, was es schon gibt&#8221;</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/exchange-2010-oder-teuer-verkaufen-was-es-schon-gibt/</link>
		<comments>http://notes.onchestra.com/exchange-2010-oder-teuer-verkaufen-was-es-schon-gibt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es in den letzten Tagen schwer fiel, neben all dem Apple-Tablet-Jobbs-Grundrauschenhämmern noch anderweitige News mitzubekommen, habe ich auf der computerwoche eine Darstellung zu Microsofts neuem Exchange, Exchange 2010, gelesen.
Um den Artikel zusammen zu fassen, hier die Kernaussagen:

Die Outlook Web App ist jetzt auch mit anderem Browsern als dem Internet Explorer zu bedienen.
Gruppierung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es in den letzten Tagen schwer fiel, neben all dem Apple-Tablet-Jobbs-Grund<span style="text-decoration: line-through;">rauschen</span>hämmern noch anderweitige News mitzubekommen, habe ich auf der computerwoche eine <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1927121/" target="_blank">Darstellung zu Microsofts neuem Exchange</a>, Exchange 2010, gelesen.</p>
<p>Um den Artikel zusammen zu fassen, hier die Kernaussagen:</p>
<ul>
<li>Die Outlook Web App ist jetzt auch mit anderem Browsern als dem Internet Explorer zu bedienen.</li>
<li>Gruppierung der Nachrichten/Mails als Konversation.</li>
<li>Nachfrage, ob die Mail wirklich versendet werden soll, bei großer Adressatenanzahl.</li>
<li>Freigabe von Kalenderdaten auch für Externe, sofern diese Exchange nutzen.</li>
<li>Archivierung alter Mails in externen Bereich auf dem Exchange Server.</li>
<li>Kommunikationsschutz für Mails, die bspw. nicht weitergeleitet werden dürfen.</li>
</ul>
<p>Wenn ich mir das so anschaue wird mir wieder klar, wie dreist man doch Funktionen als nagelneu verkaufen kann, obwohl es sie, in weit günstigerer und einfacherer Form, bereits gibt. Wir als <a title="Integrationspartner Google Apps" href="http://onchestra.com/services/google_apps_integration" target="_blank">Integrationspartner für Google Apps</a> (Google Apps ist die Gesamtbezeichnung für Google Mail, Google Kalender und Google Text und Tabellen) erklären immer wieder, dass man sich zwar an das sog. Threading von zusammengehörigen Mails gewöhnen muss (sofern man vorher Outlook-Nutzer war), es aber eine riesen Arbeitserleichterung ist, wenn man sämtliche Bestandteile eines Mailwechsels automatisch gebündelt bekommt.</p>
<p>Außerdem ist die Archivierung schlichtweg nicht mehr notwendig. Denn ob wirklich jemand <a href="http://www.google.com/apps/intl/de/business/details.html" target="_blank">25 GB an Mails</a> zusammen bekommt  (so viele Platz können die Nachrichten im Posteingang von Google Apps beanspruchen), ist weiter fraglich &#8211; wir haben jedenfalls noch keine so große .pst-Datei erlebt.</p>
<p>Auch die Freigabe von Kalendern ist nichts Besonderes. Über Apps kann ich Kalender mit bestimmten, externen Personen verknüpfen oder meine Termine sogar komplett frei zugänglich machen</p>
<p>Einzig der Kommunikationsschutz für Mails ist nicht möglich. Allerdings bin ich mir nicht sicher, wie praxisrelevant diese Funktion wirklich ist. Schließlich kann ich Mailinhalte, wenn ich es drauf anlege, auch extrahieren und auf anderen Kanälen weiterleiten.</p>
<p>Angesichts des <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1927121/index5.html" target="_blank">unheimlichen Aufwandes</a> und der damit einhergehenden Kosten zur Migration meiner Daten in die Exchange Lösung, kann ich guten Gewissens und ruhigen Schlafes weiterhin hinter Google Apps stehen. 14 Euro pro Monat für einen Exchange Ersatz spricht, denke ich, für sich.<br />
Ach ja, Google Mail, als Teil von Google Apps, kann übrigens auch Offline betrieben werden. Nachrichten werden somit versandt, sobald wieder eine Internetverbindung besteht.</p>
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		</item>
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		<title>Neue Seite, neues Design, neue Inhalte</title>
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		<comments>http://notes.onchestra.com/neue-seite-neues-design-neue-inhalte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 22:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht. Nach ca. 400 000 Versprechern und Verhasplern bei Screencastaufnahmen, gefühlten zwei Milliarden Textanpassungen, Änderungen und Komplett-Neu-Formulierungen, ist unsere neue Seite online.  Beim Redesign hatten wir zwei wichtige Kriterien:

Simple is beautiful
Show what you sell

Denn was unserem bisherigen Auftritt ganz klar fehlte, waren die Produkte bzw. Dienstleistungen, die wir anbieten. Denkbar schlechte Taktik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht. Nach ca. 400 000 Versprechern und Verhasplern bei Screencastaufnahmen, gefühlten zwei Milliarden Textanpassungen, Änderungen und Komplett-Neu-Formulierungen, ist unsere <a title="ONchestra - Software as a Service" href="http://www.onchestra.com/" target="_blank">neue Seite</a> online.  Beim Redesign hatten wir zwei wichtige Kriterien:</p>
<ol>
<li>Simple is beautiful</li>
<li>Show what you sell</li>
</ol>
<p>Denn was unserem bisherigen Auftritt ganz klar fehlte, waren die Produkte bzw. Dienstleistungen, die wir anbieten. Denkbar schlechte Taktik für ein Web-Startup.</p>
<p>Mit der neuen Seite sind wir nun zum einen weitaus flexibler, da man Inhalte in Sekundenschnelle über das richtig schön simpel gehaltene CMS, <a title="Simple CMS" href="http://www.onchestra.com/services/radiant_cms_integration" target="_blank">Radiant CMS</a> (SEO ahoi!! :-) ), pflegen kann. Zum anderen stellen wir überhaupt erstmal dar, was aktuell von uns angeboten wird.</p>
<p>Wer Meinungen, gerne auch Kritik, äußern möchte, ist dazu herzlich eingeladen. Sei es in den Kommentaren, per <a title="ONchestra Impressum" href="http://www.onchestra.com/impressum" target="_blank">Mail oder Telefon</a>. <strong>Ganz ehrlich, wir freuen uns über jegliches Feedback das kommt.</strong> <strong>Egal ob negativer oder positiver Natur.</strong></p>
<p>Denn das jetzige Layout ist zwar unsere Vorstellung von einer simplen, klar strukturierten und auf Information ausgelegten Online-Präsenz. Was andere davon halten, steht aber immer auf einem völlig anderen Blatt.</p>
<p>Und genau dieses Blatt werden wir genau studieren und in unsere Überarbeitungen einbeziehen. Schließlich geht es in erster Linie darum, was Euch gefällt, und erst in zweiter um uns&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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