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	<title>ONchestra.com //notepad &#187; Presse</title>
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		<title>Offline PR ist tot &#8211; es lebe die Offline PR</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tag aus Tag ein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche waren wir doch etwas überrascht angesichts der Vielzahl an Menschen, die sich mit dem IHK Magazin zu beschäftigen scheinen. Neben zahlreichen &#8220;Face to Face &#8211; Anmerkungen&#8221; bzgl. unserer &#8220;offenen und ehrlichen Art der Kommunikation&#8221; (welche bei Weitem noch offener geht!),  bekamen wir auch die ein oder andere nette Mail. Zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche waren wir doch etwas überrascht angesichts der Vielzahl an Menschen, die sich mit dem IHK Magazin zu beschäftigen scheinen. Neben zahlreichen &#8220;Face to Face &#8211; Anmerkungen&#8221; bzgl. unserer &#8220;offenen und ehrlichen Art der Kommunikation&#8221; (welche <a title="Ueber zahlen spricht man nicht - yo.lk" href="http://blog.yo.lk/2010/03/08/ueber-zahlen-spricht-man-nicht" target="_blank">bei Weitem noch offener geht</a>!),  bekamen wir auch die ein oder andere nette Mail. Zwei davon möchten wir an dieser Stelle zitieren und uns damit gleichzeitig bei allen bedanken, die uns kritisiert, hinterfragt und gelobt haben!</p>
<blockquote><p>Hallo Onchestra,<br />
Sehr geehrter Herr Boeker,<br />
Sehr geehrter Herr Krause,</p>
<p>ich habe gerade den Artikel in der IHK-Zeitung gelesen und dann auf Ihrer HP geschmökert.<br />
Das Lächeln hab ich immer noch im Gesicht &#8211; ich find das Klasse! Kompliment! Ihre Überlegungen zum Foto sind einfach klasse geschrieben! Überzeugt.<br />
Bodenständigkeit als Unternehmensphilosophie ist leider nicht mehr so &#8220;modern&#8221; heute aber in der Realwirtschaft immer noch das beste Fundament. Habe selbst, genau wie Sie, mit eigenem Geld und Risiko angefangen.<br />
Finde das was Sie schreiben einfach sympathisch und wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hans S.<em> (Name von der &#8220;Redaktion&#8221; in Person von mir, gekürzt)</em></p></blockquote>
<p>Außerdem bekamen wir noch folgende Nachricht aus unserer nächsten Nachbarschaft</p>
<blockquote><p>Lieber Marc und Michael,</p>
<p>normalerweise brauche ich für das IHK-Heft ca. 3 Minuten zum<br />
durchblättern. Heute habe ich meines Wissen den ersten Artikel<br />
gelesen: Über Onchestra und die Menschen, die dahinterstehen. Die<br />
Homepage hat mir ebenfalls Spaß gemacht. Aber am meisten die Idee, mit<br />
funktionierenden und verständlichen Produkten und Dienstleistungen<br />
Menschen zu dienen. Ganz große Sache &#8211; und spitzen PR.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Christoph <em>(Name von der “Redaktion”, erneut in Person von meiner einer, gekürzt)</em></p></blockquote>
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		<title>&#8220;IT mit Bodenhaftung&#8221; &#8211; ONchestra im IHK-Magazin</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/it-mit-bodenhaftung-onchestra-im-ihk-magazin/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unsere Schokoladenseite
Zugegeben: als erstes haben wir uns über das Foto krumm gelacht. Als zweites darüber geärgert. Als drittes zähneknirschend anerkannt, dass es gar nicht so verkehrt ist.
Die erste Reaktion
Ohne dass man irgendetwas daran beschönigen könnte, aber sehr viel unvorteilhafter wurde wohl selten jemand fotografiert. Ich sehe aus wie ein übergewichtiger Mönch in grünem Kapuzentalar und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://onchestra.net/static/pdf/press/100225_IHK_Magazin_pdf-version.pdf" target="_blank"><img class="ngg-singlepic ngg-left  alignleft" style="margin: 10px;" title="ONchestra im IHK Magazin" src="http://notes.onchestra.com/wp-content/gallery/sonstiges/ihk_magazin_onchestra.png" alt="ihk_magazin_onchestra" width="133" height="191" /></a></p>
<p><strong>Unsere Schokoladenseite</strong></p>
<p>Zugegeben: als erstes haben wir uns über <a title="ONchestra im IHK Magazin" href="http://onchestra.net/static/pdf/press/100225_IHK_Magazin_pdf-version.pdf" target="_blank">das Foto</a> krumm gelacht. Als zweites darüber geärgert. Als drittes zähneknirschend anerkannt, dass es gar nicht so verkehrt ist.</p>
<p><strong>Die erste Reaktion</strong></p>
<p>Ohne dass man irgendetwas daran beschönigen könnte, aber sehr viel unvorteilhafter wurde wohl selten jemand fotografiert. Ich sehe aus wie ein übergewichtiger Mönch in grünem Kapuzentalar und Marc schaut, als ob er die ganze Szenerie sowieso total lächerlich fände (was uns als absolut professionellen Fotomodels natürlich nicht im Traum einfallen würde!).</p>
<p>Soweit also zum &#8220;krumm lachen&#8221; und &#8220;darüber geärgert&#8221;.</p>
<p><strong>Warum &#8220;dumm/anders machen&#8221; genau richtig sein kann</strong></p>
<p>Das &#8220;darüber gefreut&#8221; ist, wenn man sich wieder vor Augen führt, wozu das Foto gut ist, recht schnell erklärt: ein sog. &#8220;Stopper&#8221; (so nannte der Fotograf es zumindest &#8211; ob es als hochoffizielle Bezeichnung im Fachjargon von Publikationsgestaltern fungiert, ist weiter fraglich). Es geht darum, diejenigen, die Zeitschriften durchblättern und jedem der Texte beim Querlesen ca. 0,8 Sekunden ihrer Zeit widmen, festzuhalten und zum Lesen zu animieren. Wie man dabei selbst rüberkommt und ob man in der perfekten Schokoladenseitenpose erwischt wurde, ist vollkommen zweitrangig.</p>
<p>Knallige Farben und ein untypischer Hintergrund (eine Beton-Industriewand aus den 70ern musste herhalten) sind dafür genau richtig. Bei einem braven Foto im Büro vor unseren Rechnern hätte der geneigte Leser wohl eher nochmal schnell gegähnt, als sich den Inhalt des Artikels anzuschauen.</p>
<p><strong>Nicht die eigene Meinung zählt</strong></p>
<p>Wieso ich das hier so breit trete? Weil ich der Meinung bin, dass man diese Erfahrung nicht nur für Fotoshootings sondern auf die komplette Unternehmensphilosophie ausweiten kann. Es geht nicht darum, toll auszusehen, hip zu sein oder einzig und allein das gelten zu lassen, was man selbst für richtig erachtet.</p>
<p>Vielmehr gilt es zu verstehen, dass man auffallen muss, anders sein muss und, vor allem anderen, flexibel zu sein hat. Ob man ein Produkt nun ganz toll, total abgehoben und deshalb auf jeden Fall als Umsatzbringer ansieht, ist gänzlichst irrelevant. Der Markt entscheidet, was &#8220;gut&#8221; ist und was nicht. Die Kunden entscheiden, welche Marketingmaßnahme angemessen ist &#8211; nicht die Kreativität des Kommunikators. Wer das nicht versteht, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit an eben jenem Markt und mit aller gut gemeinten Marketingstrategie eingehen.</p>
<p><strong>Merke:</strong> die Kundenmeinung zählt, die eigene Ansicht hat hinten anzustehen!</p>
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		<title>Gastbeitrag: Abläufe optimieren, Kosten sparen – mit webbasierter Software</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/kosten-sparen-durch-webbasierte-software/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wieder etwas aus der Gastbeitrags-Ecke:

Abläufe optimieren, Kosten sparen – mit webbasierter Software
Ein Kalender, der als zentraler Terminplan sämtliche projektspezifischen Fristen verwalt- und einsehbar bzw. auf Wunsch sogar den Bauherren verfügbar macht. Dokumentationen und Pläne am Laptop auf der Baustelle ändern, speichern und später am Büro-PC weiterverarbeiten, ohne sie via USB-Stick kopieren zu müssen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wieder etwas aus der Gastbeitrags-Ecke:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Internet fuer Architekten" src="http://internet-fuer-architekten.de/files/ifa-logo.gif" alt="" width="320" height="44" /></p>
<p><strong>Abläufe optimieren, Kosten sparen – mit webbasierter Software</strong></p>
<p><em>Ein Kalender, der als zentraler Terminplan sämtliche projektspezifischen Fristen verwalt- und einsehbar bzw. auf Wunsch sogar den Bauherren verfügbar macht. Dokumentationen und Pläne am Laptop auf der Baustelle ändern, speichern und später am Büro-PC weiterverarbeiten, ohne sie via USB-Stick kopieren zu müssen. Das alles, ohne dafür ein Programm installieren oder bestimmte Hardwareanforderungen erfüllen zu müssen.</em></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Internet fuer Architekten" href="http://internet-fuer-architekten.de/index.php?article_id=304" target="_self">weiterlesen auf internet-fuer-architekten.de</a><em> </em></p>
<p style="text-align: left;">An dieser Stelle besten Dank an <a title="Eric Sturm" href="http://www.ericsturm.de/" target="_blank">Eric</a> für die nette Zusammenarbeit. Auf dass noch mehr gemeinsame Inhalt folgen!<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Kolumne auf computerwoche.de</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/neue-kolumne-auf-computerwoche-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute startet unsere neue Kolumne auf computerwoche.de:
&#8220;Transparenz als Differenzierungsmerkmal&#8221;
&#8220;Kunden sollte man durch ehrlichen, fairen Service binden, nicht durch Tricks.&#8221;
Außerdem erschien ein neuer Artikel auf t3n.de:
&#8220;Einfach einfache Software &#8211; Das muss doch möglich sein?&#8221;
&#8220;Mal ehrlich: Wie viele von uns nutzen Unternehmenssoftware nur deshalb, weil sie sie vom Chef „aufgeladen“ bekommen? Wie viele kommen morgens ins Büro, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute startet unsere neue Kolumne auf computerwoche.de:</p>
<p><a title="Transparenz als Differenzierungsmerkmal" href="http://www.computerwoche.de/karriere/freiberufler/1928022/" target="_blank">&#8220;Transparenz als Differenzierungsmerkmal&#8221;</a></p>
<p><em>&#8220;Kunden sollte man durch ehrlichen, fairen Service binden, nicht durch Tricks.&#8221;</em></p>
<p>Außerdem erschien ein neuer Artikel auf t3n.de:</p>
<p><a title="Einfache Software" href="http://t3n.de/news/kolumne-einfach-einfache-software-265120/" target="_blank">&#8220;Einfach einfache Software &#8211; Das muss doch möglich sein?&#8221;</a></p>
<p><em>&#8220;Mal ehrlich: Wie viele von uns nutzen Unternehmenssoftware nur deshalb, weil sie sie vom Chef „aufgeladen“ bekommen? Wie viele kommen morgens ins Büro, rufen erstmal ihre Mails ab und lesen sich die neuesten Nachrichten durch, bevor sie das furchtbar grässliche Icon doppelklicken, hinter welchem sich das Monster mit Namen „Software“ verbirgt? Dabei könnte doch alles so einfach sein. Oder etwa nicht?&#8221;</em></p>
<p>Viel Spaß beim Schmökern!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>IT vs BWL – „Zurueck in deinen Keller du verstrahlter Nerd“</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/it-vs-bwl-zureuck-in-deinen-keller-du-verstrahlter-nerd/</link>
		<comments>http://notes.onchestra.com/it-vs-bwl-zureuck-in-deinen-keller-du-verstrahlter-nerd/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 10:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Produktivitätshemmende Vorurteile zwischen IT- und BWLern. Was wir davon halten und wie wir damit umzugehen raten.
Veröffentlicht auf t3n.de am 17.12.09.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="ONchestra Kolumne" href="http://t3n.de/news/kolumne-bwl-zuruck-deinen-keller-verstrahlter-nerd-263374/" target="_blank">Produktivitätshemmende Vorurteile zwischen IT- und BWLern. Was wir davon halten und wie wir damit umzugehen raten.</a></p>
<p>Veröffentlicht auf t3n.de am 17.12.09.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ONchestra &#8211; Artikelfeuerwerkchen</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/onchestra-artikelfeuerwerkchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 21:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://notes.onchestra.com/?p=1578</guid>
		<description><![CDATA[Weg mit der rosa Gründerbrille! Warum Startups scheitern (02.12.09 auf t3n.de)
Unsere Meinung zu vielen der wundertollen Gründungen des Web 2.0-Aktionismus.
&#8220;Genau so haben wir vor 20 Jahren auch angefangen!&#8221; (01.12.09 auf foerderland.de)
Mal wieder ein Eintrag in unserem Gründertagebuch.
Hat niemand eine App, mit der man einen Pressebereich erstellen und möglichst einfach und sauber pflegen kann?? Wäre evtl. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://t3n.de/news/existenzgrundung-weg-rosa-grunderbrille-startups-262025/" target="_blank">Weg mit der rosa Gründerbrille! Warum Startups scheitern</a></strong> (02.12.09 auf t3n.de)</p>
<p>Unsere Meinung zu vielen der wundertollen Gründungen des Web 2.0-Aktionismus.</p>
<p><strong><a href="http://www.foerderland.de/419+M5b6e6bfa74a.0.html" target="_blank">&#8220;Genau so haben wir vor 20 Jahren auch angefangen!&#8221;</a></strong> (01.12.09 auf foerderland.de)</p>
<p>Mal wieder ein Eintrag in unserem Gründertagebuch.</p>
<p>Hat niemand eine App, mit der man einen Pressebereich erstellen und möglichst einfach und sauber pflegen kann?? Wäre evtl. mal ne Idee, wa?!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[Artikel 2-102009] Was ein Miethaus mit Webanwendungen zu tun hat</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/was-ein-miethaus-mit-webanwendungen-zu-tun-hat/</link>
		<comments>http://notes.onchestra.com/was-ein-miethaus-mit-webanwendungen-zu-tun-hat/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 07:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der rote Faden des Gründens]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich/wir vor ca. einem halben Jahr in unser neues Heim zogen, hatte es eine grüne Aussenfassade aus den 70ern inkl. Rauhputz, der an vielen Stellen abbröckelte. Die Fenster waren mindestens genauso alt wie die Aussenfassade, ohne Lärm- oder Wärmedämmung. Der (Miet)Preis entsprach allerdings fast dem, vergleichbarer Wohnungen/Häuser &#8211; allerdings hatte das Haus aufgrund seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/14646075@N03/2559426542/" target="_blank"><img class="alignleft" title="Baustelle" src="http://farm3.static.flickr.com/2221/2559426542_6ffcd48101_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Als ich/wir vor ca. einem halben Jahr in unser neues Heim zogen, hatte es eine grüne Aussenfassade aus den 70ern inkl. Rauhputz, der an vielen Stellen abbröckelte. Die Fenster waren mindestens genauso alt wie die Aussenfassade, ohne Lärm- oder Wärmedämmung. Der (Miet)Preis entsprach allerdings fast dem, vergleichbarer Wohnungen/Häuser &#8211; allerdings hatte das Haus aufgrund seiner Bauart (irgendwann um 1800) seinen ganz eigenen Charme &#8211; zumindest innen. Nüchtern betrachtet zahlten wir somit Miete für ein Haus, das aussen potthässlich war (wenn Marc mal kurz seine ansonsten extrem ausgeprägte Höflichkeit vergisst, gibt er mir bestimmt Recht) und innen nicht den aktuellen Standards entsprach.</p>
<p>Wieso zahlten wir nun also Miete? Nun ja, der Vermieter machte nicht nur einen netten, sondern auch einen verlässlichen Eindruck. Ein &#8220;Schaffer&#8221;, wie man bei uns hier im Süden sagen würde. D.h. wir trauten ihm zu, die Dinge, die er vorhatte, umzusetzen. Dazu gehörten: komplett neue Isolierung, inkl. &#8220;Abbau&#8221; des alten, grünen Rauhputzes. Neue Fenster inkl. Lärm- und Wärmedämmung. Ein kleiner Balkon auf der Rückseite des Hauses. Neuer Anstrich der Aussenfassade inkl. &#8220;stylischer Kacheloptik&#8221;. Ein kleiner Gartenbereich mit Terrasse hinter dem Haus.</p>
<p>So, heute haben wir nun die meisten dieser Dinge. Fenster, Isolierung, neuer Anstrich. Der Gartenbereich inkl. Terrasse ist auch fast fertig und das Fundament für den Balkon (sollten handwerklich fähige Menschen mitlesen, ignoriert bitte meine doppelt-linkshändige Ausdrucksweise) steht. Natürlich ging das alles nicht von jetzt auf gleich. Aber Stück für Stück konnten wir sehen, wie hier und da immer wieder etwas neues dazukam. Will heißen: wir wurden bei Laune gehalten (wenn auch die Intension sicherlich nicht diesen verkaufstechnischen Ursprung hatte). Will heißen²: wir haben anfangs Miete für ein Haus gezahlt, das äußerlich mit Sicherheit in keinster Weise dem entsprach, was wir uns für das Geld erhofft hatten &#8211; das Flair aber passte! Gleichzeitig hatten wir die Aussicht, in absehbarer Zeit ein richtig schönes Heim zu haben, das im Endstadium zum definierten Mietpreis ein Schnäppchen war/ist, Flair hatte und den neusten Standards entsprach.<br />
Der Vermieter auf der anderen Seite konnte unsere Miete nutzen, um den riesen Arbeitsaufwand in der vergleichsweise kurzen Zeit umzusetzen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Was hat nun dieser ganze Privatkram mit Webapps zu tun.<span id="more-1303"></span></strong></p>
<p style="text-align: left;">Prinzipiell sollte der Ansatz bei der Entwicklung von Online-Applikationen genau der selbe, wie jener meines Vermieters. Man veröffentlicht eine absolute Grundversion, die vermutlich auch noch richtig hässlich ist, aber ihren Dienst weitestgehend erfüllt. Dieser Status wird in aller Deutlichkeit kommuniziert (unser Ding ist es nicht, einfach nur ein &#8220;BETA&#8221; draufzuklatschen. Denn eine Beta-Version ist eine Version, die NICHT für die Öffentlichkeit gedacht ist, deshalb sollte die Beta-Version auch niemand außerhalb des Teams sehen).<br />
Nichts desto trotz kann nach einer Testphase eine Gebühr anfallen, um diese Grundversion nutzen zu können. Das Wichtigste ist aber, den Kunden zu zeigen, dass das Produkt sich weiterentwickelt. Es wird besser, am besten im Wochenzyklus. Hier eine Optimierung, da eine neue Funktion &#8211; die Anwendung lebt und wächst.<br />
Und genau wie wir mit jedem neuen Teilstück Isolierung und jedem neuen Spatenstich im <span style="text-decoration: line-through;">Dreckloch hinterm Haus</span> Garten gesehen haben, dass die Arbeiten voran gingen und der Zeitpunkt des &#8220;Schnäppchens&#8221; näher rückt, werden auch die Nutzer die Offenheit und die Motivation des Appanbieters zu schätzen wissen und bereit sein, Geld für eine noch nicht 100% fertige Anwendung zu zahlen &#8211; solange das Wachstum regelmäßig (!!) sichtbar und außerdem die aktuelle &#8220;Unfertigkeit&#8221; deutlichst (!!) kommuniziert wird. Denn es hat ja jeder die Möglichkeit, vorerst auf die Vorteile der Anwendung zu verzichten und zu warten, bis sie komplett fertig ist (so es dieses Stadium überhaupt gibt).</p>
<p style="text-align: left;">In diesem unserem IT-Bereich kursiert dabei oft der Begriff der &#8220;<a title="Bananenprinzip" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bananenprinzip" target="_blank">Bananensoftware</a>&#8220;/&#8221;Bananaware&#8221;. Bedeutet, die Anwendungen sollen, ähnlich absichtlich früh gepflückten Bananen, beim Kunden reifen. Leider hat dieser Begriff dank den Dickschiffen der Branche einen negativen Touch. Dort wurde zu lange Software als FERTIGE REVOLUTION verkauft, die sich beim Kunden schlussendlich als mit Fehlern durchzogene Mogelpackung herausstellte.</p>
<p style="text-align: left;">Dabei ist der Ansatz eigentlich genau der richtige: möglichst nah am Kunde, am besten gemeinsam mit ihm entwickeln. Leider wurde nur allzu oft ein winzig kleines, völlig unwichtig erscheinendes Detail vergessen:</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><strong>!! DIE KOMMUNIKATION !!</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><strong>Denn wer sich fair behandelt und maximal informiert fühlt (und es auch ist), entscheidet selbst und zahlt gerne. Wer sich verarscht vorkommt, geht woanders hin. Dem Netz sei dank.</strong></p>
<p><a title="Was ein Miethaus mit Webanwendungen zu tun hat" href="http://notes.onchestra.com/wp-content/uploads/2009/10/2-102009-Miethaus_und_Software.txt" target="_blank">Ansicht als unformatierte .txt-Datei</a></p>
<p><a title="Was ein Miethaus mit Webanwendungen zu tun hat" href="http://notes.onchestra.com/wp-content/uploads/2009/10/2-102009_Miethaus_und_Software.doc" target="_blank">Ansicht als formatierte .doc-Datei</a></p>
<p><a title="Was ein Miethaus mit Webanwendungen zu tun hat" href="http://notes.onchestra.com/wp-content/uploads/2009/10/2-102009_Miethaus_und_Software.pdf" target="_blank">Ansicht als formatierte .pdf-Datei</a></p>
<p><a href="http://www.onchestra.com/presse#graphics" target="_blank">Ansicht verschiedener onchestra-Logos</a><br />
<a href="http://www.onchestra.com/presse" target="_blank">Ansicht verschiedener</a><a href="http://www.onchestra.com/presse" target="_blank"> onchestra-Teambilder</a></p>
<p><em>Zugehörige Grafiken und weitere Informationen können unter <a title="Presseverzeichnis onchestra" href="http://www.onchestra.com/presse" target="_blank">www.onchestra.com/presse</a> abgerufen werden. Gerne dürfen die bereitgestellten Informationen abgedruckt bzw. online veröffentlicht werden. Bitte lassen Sie uns im Falle einer Veröffentlichung ein Belegexemplar bzw. einen entsprechenden Link  zukommen oder nehmen noch besser direkten Kontakt mit uns auf. <a title="onchestra-Team" href="http://www.onchestra.com/team/" target="_blank">Wir</a> freuen uns darauf!<br />
</em></p>
<p><strong>Fragen, Anregungen oder Kritik?</strong>
<a href="http://notes.onchestra.com/wp-content/gallery/sonstiges/michael.jpg" title="" class="shutterset_singlepic66" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://notes.onchestra.com/wp-content/gallery/cache/66__160x120_michael.jpg" alt="michael" title="michael" />
</a>
</p>
<p><a title="Michael Krause" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/https://www.xing.com/profile/Michael_Krause16');" href="https://www.xing.com/profile/Michael_Krause16" target="_blank">Michael Krause</a><br />
Telefon: +49 711 50888856<br />
E-Mail: michael.krause [Klammeräffelchen] onchestra.com<br />
Internet: www.onchestra.com</p>
<p>Heilbronnerstr. 12<br />
70771 Leinfelden-Echterdingen</p>
<p>Über ONchestra:</p>
<p>ONchestra entwickelt, hostet und vertreibt Businessanwendungen, die über das Internet verfügbar gemacht werden. Der Fokus liegt dabei auf einfachen Benutzeroberflächen, welche durch eine neue Art des sicheren und schnellen Datenaustauschs die Geschwindigkeit und Nutzerfreundlichkeit lokal installierter Software übertreffen.<br />
Installationen, Wartungen, Updates oder spezielle Hardware werden irrelevant.</p>
<p>Kunden sind kleine Unternehmen, die durch auf spezielle Branchenanforderungen hin optimierte Lösungen Ihre Effizienz steigern wollen, ohne Anfangsinvestitionen tätigen zu müssen.</p>
<p>Hinter ONchestra stehen <a title="onchestra-Team" href="http://www.onchestra.com/team/">Marc Boeker</a> und <a title="onchestra-Team" href="http://www.onchestra.com/team/" target="_blank">Michael Krause</a>.</p>
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		<title>[Artikel 1-102009] Wenn Software beginnt, Spass zu machen</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/artikel-1-102009-wenn-software-beginnt-spass-zu-machen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ehrlich: wie viele von uns nutzen Unternehmenssoftware nur deshalb, weil sie sie vom Chef &#8220;aufgeladen&#8221; bekommen? Wie viele kommen morgens ins Büro, rufen erstmal ihre Mails ab und lesen sich die neuesten Nachrichten durch, bevor sie das furchtbar grässliche Icon doppelklicken, hinter welchem sich das Monster mit Namen „Software“ verbirgt?
Ich weiß noch genau als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ehrlich: wie viele von uns nutzen Unternehmenssoftware nur deshalb, weil sie sie vom Chef &#8220;aufgeladen&#8221; bekommen? Wie viele kommen morgens ins Büro, rufen erstmal ihre Mails ab und lesen sich die neuesten Nachrichten durch, bevor sie das furchtbar grässliche Icon doppelklicken, hinter welchem sich das Monster mit Namen „Software“ verbirgt?</p>
<p>Ich weiß noch genau als bei einem meiner ehemaligen Arbeitgeber beschlossen wurde, ein CRM (Customer Relationship Management) einzusetzen. Die Wahl fiel auf das größte und bekannteste, webbasierte CRM-System – das ist Standard, das muss ja gut sein. OK, browserbasiert und daher von allen und von überall aus nutzbar. Das ist eine feine Sache. Die weniger feine Sache war (und ist es vermutlich bis heute), dass ich auf Grund der Trägheit des UI (User Interface) und der unzähligen, für uns eigentlich völlig unnötigen aber dennoch zwingend zu hinterlegenden Datensätze, ungefähr so lange für das Anlegen eines neuen Kunden bzw. Ändern seiner Daten brauchte, wie für die Akquise selbst.<br />
Ende vom Lied: die Daten wurden nicht mehr regelmäßig gepflegt, das System dadurch nach kurzer Zeit unbrauchbar.</p>
<p style="text-align: left;">Klar, flexibel war das CRM-Monster bis zum geht nicht mehr. Hätte man ein Projektteam aus ITlern und täglichen Nutzern zusammen gestellt, hätte man das Teil garantiert super in alle möglichen Prozesse integrieren und die Weltherrschaft an sich reißen können.<br />
Seltsamer Weise hatte aber niemand, inklusive mir am allerwenigsten, Lust, solche Klimmzüge zu machen, nur um ein Alltagstool, das ein paar Daten verwalten sollte, anzupassen. Es sollte als Gedankenstütze und Erinnerungsmodul agieren, nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p style="text-align: center;"><strong> Was lernen wir daraus?<span id="more-1135"></span></strong></p>
<p style="text-align: left;">Software, egal ob on- oder offline, ist meist völlig überladen, träge und dadurch ineffektiv. Selbst jetzt, wo ich diesen Text schreibe, verwende ich ca. 20% der verfügbaren Funktionen. Der Rest der wunderschön-farbigen Icons und Menüpunkte ist mir völlig egal. Dass ich dennoch für diese Funktionen bezahle, ist mir schon nicht mehr ganz so egal.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Was muss also das Ziel heutiger Softwareingenieure sein?</strong></p>
<p>Richtig: einfache Software die Spaß macht – hört sich simpel an, ist es aber nicht. Denn wie definiert sich „einfach“? Wie definiert sich „Spaß“ im Berufsalltag?</p>
<p>„Einfach“ bedeutet für mich: nicht suchen, nicht raten und nicht administrieren zu müssen. Was bringen mir Funktionen, die meine Arbeit erleichtern sollen, wenn sie so versteckt sind, dass ich danach suchen müsste? Wozu farbige Icons, bei denen ich nicht weiß was sich hinter ihnen für Funktionen verbergen? Wozu Kollaborationsmöglichkeiten, wenn ich erst zwei Module und drei Updates installieren muss, deren Download obendrein noch nichtmal funktioniert? Der „Spaß“ beginnt dann, wenn eine Anwendung so einfach ist, dass ich innerhalb von 3 Minuten sämtliche Möglichkeiten ausprobiert habe und sie mir völlig ausreichen. Dabei nehme ich es auch gerne in Kauf, wenn eine Funktion, die eventuell geschickt wäre, nicht verfügbar ist. Solange alle anderen Icons und Menüoptionen das tun, was ich schon vorher erwartet hatte.</p>
<p>Also liebe Softwareelefanten, wir sind keine IT-Experten. Wir sind IT-Nutzer. Eventuell sollten Sie mal eine <em><strong>strategisch orientierte high performance 9 months project group</strong></em> mit <em><strong>special authority project team leader</strong></em> und<em><strong> super special designed collaboration support</strong></em> gründen, um diesen Unterschied näher zu erörtern?!</p>
<p><a title="Software die Spaß macht" href="http://notes.onchestra.com/wp-content/uploads/2009/10/1-102009-Software_die_Spaß_macht.txt" target="_blank">Ansicht als unformatierte .txt-Datei</a></p>
<p><a title="Software die Spaß macht" href="http://notes.onchestra.com/wp-content/uploads/2009/10/1-102009_Software_die_Spaß_macht.doc" target="_blank">Ansicht als formatierte .doc-Datei</a></p>
<p><a title="Software die Spaß macht" href="http://notes.onchestra.com/wp-content/uploads/2009/10/1-102009_Software_die_Spaß_macht.pdf" target="_blank">Ansicht als formatierte .pdf-Datei</a></p>
<p><a href="http://www.onchestra.com/presse" target="_blank">Ansicht verschiedener onchestra-Logos</a><br />
<a href="http://www.onchestra.com/presse" target="_blank">Ansicht verschiedener</a><a href="http://www.onchestra.com/presse" target="_blank"> onchestra-Teambilder</a></p>
<p><em>Zugehörige Grafiken und weitere Informationen können unter <a title="Presseverzeichnis onchestra" href="http://www.onchestra.com/presse" target="_blank">www.onchestra.com/presse</a> abgerufen werden. Gerne dürfen die bereitgestellten Informationen abgedruckt bzw. online veröffentlicht werden. Bitte lassen Sie uns im Falle einer Veröffentlichung ein Belegexemplar bzw. einen entsprechenden Link  zukommen oder nehmen noch besser direkten Kontakt mit uns auf. <a title="onchestra-Team" href="http://www.onchestra.com/team/" target="_blank">Wir</a> freuen uns darauf!<br />
</em></p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong>
<a href="http://notes.onchestra.com/wp-content/gallery/sonstiges/michael.jpg" title="" class="shutterset_singlepic66" >
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</a>
</p>
<p><a title="Michael Krause" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/https://www.xing.com/profile/Michael_Krause16');" href="https://www.xing.com/profile/Michael_Krause16" target="_blank">Michael Krause</a><br />
Telefon: +49 711 50888856<br />
E-Mail: michael.krause [Klammeräffelchen] onchestra.com<br />
Internet: www.onchestra.com</p>
<p>Heilbronnerstr. 12<br />
70771 Leinfelden-Echterdingen</p>
<p>Über ONchestra:</p>
<p>ONchestra entwickelt, hostet und vertreibt Businessanwendungen, die über das Internet verfügbar gemacht werden. Der Fokus liegt dabei auf einfachen Benutzeroberflächen, welche durch eine neue Art des sicheren und schnellen Datenaustauschs die Geschwindigkeit und Nutzerfreundlichkeit lokal installierter Software übertreffen.<br />
Installationen, Wartungen, Updates oder spezielle Hardware werden irrelevant.</p>
<p>Kunden sind kleine Unternehmen, die durch auf spezielle Branchenanforderungen hin optimierte Lösungen Ihre Effizienz steigern wollen, ohne Anfangsinvestitionen tätigen zu müssen.</p>
<p>Hinter ONchestra stehen <a title="onchestra-Team" href="http://www.onchestra.com/team/">Marc Boeker</a> und <a title="onchestra-Team" href="http://www.onchestra.com/team/" target="_blank">Michael Krause</a>.</p>
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