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	<title>ONchestra.com //notepad &#187; Marketing</title>
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	<description>we love super simple software</description>
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		<title>Ökonomische Betrachtung 120%iger Kundenorientierung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich gestern im Stau stand, bekam ich von Marc einen Artikel von Tony Hsieh weitergeleitet, in dem er beschreibt, wieso er Zappos (&#8220;They are selling fucking shoes&#8221; &#8211; Ihr erinnert Euch) an Amazon verkaufte.
Viel Text, doch nachdem ich den dritten &#8220;Beinahe-Auffahrunfall&#8221; fabriziert hatte, war ich durch.
Was mir besonders gut gefällt, ist die rein ökonomische Beschreibung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 217px"><a href="http://www.inc.com/magazine/20100601/why-i-sold-zappos.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+inc/headlines+(Inc.com+Headlines)"><img class="  " title="Tony Hsieh - CEO Zappos.com" src="http://www.inc.com/uploaded_files/image/feature-100-THeish-pan_4079.jpg" alt="" width="207" height="97" /></a><p class="wp-caption-text">Tony Hsieh - CEO Zappos.com</p></div>
<p style="text-align: left;">Als ich gestern im Stau stand, bekam ich von Marc einen <a title="INC.com - Why I sold zappos" href="http://www.inc.com/magazine/20100601/why-i-sold-zappos.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+inc/headlines+(Inc.com+Headlines)" target="_self">Artikel</a> von <a title="Tony Hsieh" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Hsieh" target="_blank">Tony Hsieh</a> weitergeleitet, in dem er beschreibt, wieso er <a title="Zappos Shoes" href="http://www.zappos.com" target="_blank">Zappos</a> (&#8220;<a title="Startup School 2008 David Heinemaier Hansson" href="http://www.youtube.com/watch?v=0CDXJ6bMkMY" target="_blank">They are selling fucking shoes</a>&#8221; &#8211; Ihr erinnert Euch) an <a title="Amazon" href="http://www.amazon.com" target="_blank">Amazon</a> verkaufte.</p>
<p>Viel Text, doch nachdem ich den dritten &#8220;Beinahe-Auffahrunfall&#8221; fabriziert hatte, war ich durch.<br />
Was mir besonders gut gefällt, ist die rein ökonomische Beschreibung des Sinn und Zwecks absoluter Kundenorientierung &#8211; komme, was wolle.</p>
<blockquote><p>Better service would translate into lots of repeat customers, which would mean low marketing expenses, long-term profits, and fast growth. Amazingly, it all seemed to be working.</p></blockquote>
<p>Will heißen: Kunden pflegen festigt/steigert Umsatz, ohne Marketingausgaben durch die Decke jagen zu müssen.<br />
Meiner Meinung nach hakt es leider allzu oft daran, dass Unternehmen zwar &#8220;Kundenorientierung&#8221; groß schreiben, sie aber nicht leben (können).</p>
<p>Für Mini-Player wie uns, die nicht unbedingt darauf aus sind, das nächste Big Thing zu starten, sondern erstmal den eigenen Kühlschrank füllen wollen, ist dieser Grundsatz umso wichtiger. Anstatt sich den Kopf zu zerbrechen, ob Amazon, Google und Co. übermorgen einen weiteren Service launchen, der komplett für umsonst ist und genau die gleichen Funktionen bietet, wie das eigene Produkt, sollte man sich eher überlegen, wie man parallel zu den &#8220;Großen Dicken&#8221; existieren kann.</p>
<p>Mich stimmen dabei die offensichtlichen Antworten auf folgende Fragen positiv:</p>
<p>Kann ich mal bei  <a title="Eric Schmidt Google" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eric_Schmidt" target="_blank">Mr. Schmidt</a> anrufen, wenn mein Apps-Account spinnt?</p>
<p>Kann ich dem guten <a title="Marc Benioff Salesforce" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marc_Benioff" target="_blank">Marc Benioff</a> die Hand schütteln, wenn er schon meine zentralsten und wichtigsten Daten, nämlich die meiner Kunden, verwaltet?</p>
<p>Zeigt mir Kollege <a title="Jeff Bezos Amazon" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jeff_Bezos" target="_blank">Bezos</a> bei einer kleinen Vorführung hier in der Nähe, wie ich das Optimum aus den <a title="Amazon Web Services" href="http://aws.amazon.com/de/" target="_blank">AWS</a> heraus hole?</p>
<p>Nein? Gut für uns!</p>
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		<title>Offline PR ist tot &#8211; es lebe die Offline PR</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tag aus Tag ein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche waren wir doch etwas überrascht angesichts der Vielzahl an Menschen, die sich mit dem IHK Magazin zu beschäftigen scheinen. Neben zahlreichen &#8220;Face to Face &#8211; Anmerkungen&#8221; bzgl. unserer &#8220;offenen und ehrlichen Art der Kommunikation&#8221; (welche bei Weitem noch offener geht!),  bekamen wir auch die ein oder andere nette Mail. Zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche waren wir doch etwas überrascht angesichts der Vielzahl an Menschen, die sich mit dem IHK Magazin zu beschäftigen scheinen. Neben zahlreichen &#8220;Face to Face &#8211; Anmerkungen&#8221; bzgl. unserer &#8220;offenen und ehrlichen Art der Kommunikation&#8221; (welche <a title="Ueber zahlen spricht man nicht - yo.lk" href="http://blog.yo.lk/2010/03/08/ueber-zahlen-spricht-man-nicht" target="_blank">bei Weitem noch offener geht</a>!),  bekamen wir auch die ein oder andere nette Mail. Zwei davon möchten wir an dieser Stelle zitieren und uns damit gleichzeitig bei allen bedanken, die uns kritisiert, hinterfragt und gelobt haben!</p>
<blockquote><p>Hallo Onchestra,<br />
Sehr geehrter Herr Boeker,<br />
Sehr geehrter Herr Krause,</p>
<p>ich habe gerade den Artikel in der IHK-Zeitung gelesen und dann auf Ihrer HP geschmökert.<br />
Das Lächeln hab ich immer noch im Gesicht &#8211; ich find das Klasse! Kompliment! Ihre Überlegungen zum Foto sind einfach klasse geschrieben! Überzeugt.<br />
Bodenständigkeit als Unternehmensphilosophie ist leider nicht mehr so &#8220;modern&#8221; heute aber in der Realwirtschaft immer noch das beste Fundament. Habe selbst, genau wie Sie, mit eigenem Geld und Risiko angefangen.<br />
Finde das was Sie schreiben einfach sympathisch und wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hans S.<em> (Name von der &#8220;Redaktion&#8221; in Person von mir, gekürzt)</em></p></blockquote>
<p>Außerdem bekamen wir noch folgende Nachricht aus unserer nächsten Nachbarschaft</p>
<blockquote><p>Lieber Marc und Michael,</p>
<p>normalerweise brauche ich für das IHK-Heft ca. 3 Minuten zum<br />
durchblättern. Heute habe ich meines Wissen den ersten Artikel<br />
gelesen: Über Onchestra und die Menschen, die dahinterstehen. Die<br />
Homepage hat mir ebenfalls Spaß gemacht. Aber am meisten die Idee, mit<br />
funktionierenden und verständlichen Produkten und Dienstleistungen<br />
Menschen zu dienen. Ganz große Sache &#8211; und spitzen PR.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Christoph <em>(Name von der “Redaktion”, erneut in Person von meiner einer, gekürzt)</em></p></blockquote>
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		<title>&#8220;IT mit Bodenhaftung&#8221; &#8211; ONchestra im IHK-Magazin</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/it-mit-bodenhaftung-onchestra-im-ihk-magazin/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unsere Schokoladenseite
Zugegeben: als erstes haben wir uns über das Foto krumm gelacht. Als zweites darüber geärgert. Als drittes zähneknirschend anerkannt, dass es gar nicht so verkehrt ist.
Die erste Reaktion
Ohne dass man irgendetwas daran beschönigen könnte, aber sehr viel unvorteilhafter wurde wohl selten jemand fotografiert. Ich sehe aus wie ein übergewichtiger Mönch in grünem Kapuzentalar und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://onchestra.net/static/pdf/press/100225_IHK_Magazin_pdf-version.pdf" target="_blank"><img class="ngg-singlepic ngg-left  alignleft" style="margin: 10px;" title="ONchestra im IHK Magazin" src="http://notes.onchestra.com/wp-content/gallery/sonstiges/ihk_magazin_onchestra.png" alt="ihk_magazin_onchestra" width="133" height="191" /></a></p>
<p><strong>Unsere Schokoladenseite</strong></p>
<p>Zugegeben: als erstes haben wir uns über <a title="ONchestra im IHK Magazin" href="http://onchestra.net/static/pdf/press/100225_IHK_Magazin_pdf-version.pdf" target="_blank">das Foto</a> krumm gelacht. Als zweites darüber geärgert. Als drittes zähneknirschend anerkannt, dass es gar nicht so verkehrt ist.</p>
<p><strong>Die erste Reaktion</strong></p>
<p>Ohne dass man irgendetwas daran beschönigen könnte, aber sehr viel unvorteilhafter wurde wohl selten jemand fotografiert. Ich sehe aus wie ein übergewichtiger Mönch in grünem Kapuzentalar und Marc schaut, als ob er die ganze Szenerie sowieso total lächerlich fände (was uns als absolut professionellen Fotomodels natürlich nicht im Traum einfallen würde!).</p>
<p>Soweit also zum &#8220;krumm lachen&#8221; und &#8220;darüber geärgert&#8221;.</p>
<p><strong>Warum &#8220;dumm/anders machen&#8221; genau richtig sein kann</strong></p>
<p>Das &#8220;darüber gefreut&#8221; ist, wenn man sich wieder vor Augen führt, wozu das Foto gut ist, recht schnell erklärt: ein sog. &#8220;Stopper&#8221; (so nannte der Fotograf es zumindest &#8211; ob es als hochoffizielle Bezeichnung im Fachjargon von Publikationsgestaltern fungiert, ist weiter fraglich). Es geht darum, diejenigen, die Zeitschriften durchblättern und jedem der Texte beim Querlesen ca. 0,8 Sekunden ihrer Zeit widmen, festzuhalten und zum Lesen zu animieren. Wie man dabei selbst rüberkommt und ob man in der perfekten Schokoladenseitenpose erwischt wurde, ist vollkommen zweitrangig.</p>
<p>Knallige Farben und ein untypischer Hintergrund (eine Beton-Industriewand aus den 70ern musste herhalten) sind dafür genau richtig. Bei einem braven Foto im Büro vor unseren Rechnern hätte der geneigte Leser wohl eher nochmal schnell gegähnt, als sich den Inhalt des Artikels anzuschauen.</p>
<p><strong>Nicht die eigene Meinung zählt</strong></p>
<p>Wieso ich das hier so breit trete? Weil ich der Meinung bin, dass man diese Erfahrung nicht nur für Fotoshootings sondern auf die komplette Unternehmensphilosophie ausweiten kann. Es geht nicht darum, toll auszusehen, hip zu sein oder einzig und allein das gelten zu lassen, was man selbst für richtig erachtet.</p>
<p>Vielmehr gilt es zu verstehen, dass man auffallen muss, anders sein muss und, vor allem anderen, flexibel zu sein hat. Ob man ein Produkt nun ganz toll, total abgehoben und deshalb auf jeden Fall als Umsatzbringer ansieht, ist gänzlichst irrelevant. Der Markt entscheidet, was &#8220;gut&#8221; ist und was nicht. Die Kunden entscheiden, welche Marketingmaßnahme angemessen ist &#8211; nicht die Kreativität des Kommunikators. Wer das nicht versteht, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit an eben jenem Markt und mit aller gut gemeinten Marketingstrategie eingehen.</p>
<p><strong>Merke:</strong> die Kundenmeinung zählt, die eigene Ansicht hat hinten anzustehen!</p>
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		<title>Gastbeitrag: Abläufe optimieren, Kosten sparen – mit webbasierter Software</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wieder etwas aus der Gastbeitrags-Ecke:

Abläufe optimieren, Kosten sparen – mit webbasierter Software
Ein Kalender, der als zentraler Terminplan sämtliche projektspezifischen Fristen verwalt- und einsehbar bzw. auf Wunsch sogar den Bauherren verfügbar macht. Dokumentationen und Pläne am Laptop auf der Baustelle ändern, speichern und später am Büro-PC weiterverarbeiten, ohne sie via USB-Stick kopieren zu müssen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wieder etwas aus der Gastbeitrags-Ecke:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Internet fuer Architekten" src="http://internet-fuer-architekten.de/files/ifa-logo.gif" alt="" width="320" height="44" /></p>
<p><strong>Abläufe optimieren, Kosten sparen – mit webbasierter Software</strong></p>
<p><em>Ein Kalender, der als zentraler Terminplan sämtliche projektspezifischen Fristen verwalt- und einsehbar bzw. auf Wunsch sogar den Bauherren verfügbar macht. Dokumentationen und Pläne am Laptop auf der Baustelle ändern, speichern und später am Büro-PC weiterverarbeiten, ohne sie via USB-Stick kopieren zu müssen. Das alles, ohne dafür ein Programm installieren oder bestimmte Hardwareanforderungen erfüllen zu müssen.</em></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Internet fuer Architekten" href="http://internet-fuer-architekten.de/index.php?article_id=304" target="_self">weiterlesen auf internet-fuer-architekten.de</a><em> </em></p>
<p style="text-align: left;">An dieser Stelle besten Dank an <a title="Eric Sturm" href="http://www.ericsturm.de/" target="_blank">Eric</a> für die nette Zusammenarbeit. Auf dass noch mehr gemeinsame Inhalt folgen!<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue Kolumne auf computerwoche.de</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/neue-kolumne-auf-computerwoche-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute startet unsere neue Kolumne auf computerwoche.de:
&#8220;Transparenz als Differenzierungsmerkmal&#8221;
&#8220;Kunden sollte man durch ehrlichen, fairen Service binden, nicht durch Tricks.&#8221;
Außerdem erschien ein neuer Artikel auf t3n.de:
&#8220;Einfach einfache Software &#8211; Das muss doch möglich sein?&#8221;
&#8220;Mal ehrlich: Wie viele von uns nutzen Unternehmenssoftware nur deshalb, weil sie sie vom Chef „aufgeladen“ bekommen? Wie viele kommen morgens ins Büro, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute startet unsere neue Kolumne auf computerwoche.de:</p>
<p><a title="Transparenz als Differenzierungsmerkmal" href="http://www.computerwoche.de/karriere/freiberufler/1928022/" target="_blank">&#8220;Transparenz als Differenzierungsmerkmal&#8221;</a></p>
<p><em>&#8220;Kunden sollte man durch ehrlichen, fairen Service binden, nicht durch Tricks.&#8221;</em></p>
<p>Außerdem erschien ein neuer Artikel auf t3n.de:</p>
<p><a title="Einfache Software" href="http://t3n.de/news/kolumne-einfach-einfache-software-265120/" target="_blank">&#8220;Einfach einfache Software &#8211; Das muss doch möglich sein?&#8221;</a></p>
<p><em>&#8220;Mal ehrlich: Wie viele von uns nutzen Unternehmenssoftware nur deshalb, weil sie sie vom Chef „aufgeladen“ bekommen? Wie viele kommen morgens ins Büro, rufen erstmal ihre Mails ab und lesen sich die neuesten Nachrichten durch, bevor sie das furchtbar grässliche Icon doppelklicken, hinter welchem sich das Monster mit Namen „Software“ verbirgt? Dabei könnte doch alles so einfach sein. Oder etwa nicht?&#8221;</em></p>
<p>Viel Spaß beim Schmökern!</p>
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		<title>Neue Seite, neues Design, neue Inhalte</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 22:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht. Nach ca. 400 000 Versprechern und Verhasplern bei Screencastaufnahmen, gefühlten zwei Milliarden Textanpassungen, Änderungen und Komplett-Neu-Formulierungen, ist unsere neue Seite online.  Beim Redesign hatten wir zwei wichtige Kriterien:

Simple is beautiful
Show what you sell

Denn was unserem bisherigen Auftritt ganz klar fehlte, waren die Produkte bzw. Dienstleistungen, die wir anbieten. Denkbar schlechte Taktik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht. Nach ca. 400 000 Versprechern und Verhasplern bei Screencastaufnahmen, gefühlten zwei Milliarden Textanpassungen, Änderungen und Komplett-Neu-Formulierungen, ist unsere <a title="ONchestra - Software as a Service" href="http://www.onchestra.com/" target="_blank">neue Seite</a> online.  Beim Redesign hatten wir zwei wichtige Kriterien:</p>
<ol>
<li>Simple is beautiful</li>
<li>Show what you sell</li>
</ol>
<p>Denn was unserem bisherigen Auftritt ganz klar fehlte, waren die Produkte bzw. Dienstleistungen, die wir anbieten. Denkbar schlechte Taktik für ein Web-Startup.</p>
<p>Mit der neuen Seite sind wir nun zum einen weitaus flexibler, da man Inhalte in Sekundenschnelle über das richtig schön simpel gehaltene CMS, <a title="Simple CMS" href="http://www.onchestra.com/services/radiant_cms_integration" target="_blank">Radiant CMS</a> (SEO ahoi!! :-) ), pflegen kann. Zum anderen stellen wir überhaupt erstmal dar, was aktuell von uns angeboten wird.</p>
<p>Wer Meinungen, gerne auch Kritik, äußern möchte, ist dazu herzlich eingeladen. Sei es in den Kommentaren, per <a title="ONchestra Impressum" href="http://www.onchestra.com/impressum" target="_blank">Mail oder Telefon</a>. <strong>Ganz ehrlich, wir freuen uns über jegliches Feedback das kommt.</strong> <strong>Egal ob negativer oder positiver Natur.</strong></p>
<p>Denn das jetzige Layout ist zwar unsere Vorstellung von einer simplen, klar strukturierten und auf Information ausgelegten Online-Präsenz. Was andere davon halten, steht aber immer auf einem völlig anderen Blatt.</p>
<p>Und genau dieses Blatt werden wir genau studieren und in unsere Überarbeitungen einbeziehen. Schließlich geht es in erster Linie darum, was Euch gefällt, und erst in zweiter um uns&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>KISS beim Discounter</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/kiss-beim-discounter/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 10:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich finde es immer wieder interessant, wie das von uns so oft genannte KISS-Prinzip auch in völlig anderen Bereichen erfolgreich eingesetzt wird. Auf oekotest.de habe ich gerade einen Artikel über Discounter und deren Konzept gelesen:
&#8220;Einfach&#8221; und &#8220;schnell&#8221; sind die Attribute, die neben dem Preis das Erfolgskonzept der Discounter umreißen. &#8220;Lebensmittel oder Putzmittel einzukaufen, macht den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es immer wieder interessant, wie das von uns so oft genannte KISS-Prinzip auch in völlig anderen Bereichen erfolgreich eingesetzt wird. Auf <a href="http://www.oekotest.de" target="_blank">oekotest.de</a> habe ich gerade einen <a href="http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=94220;bernr=04;co=;suche=aldi" target="_blank">Artikel über Discounter</a> und deren Konzept gelesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Einfach&#8221; und &#8220;schnell&#8221; sind die Attribute, die neben dem Preis das Erfolgskonzept der Discounter umreißen. &#8220;Lebensmittel oder Putzmittel einzukaufen, macht den wenigsten Menschen Spaß, sondern ist ein lästiges Muss&#8221;, erklärt Wolfgang Twardawa von der GfK. Im Discounter werde deshalb konsequent alles vermieden, was Stress auslösen kann: Statt dem Verbraucher vor einem fünf Meter langen Marmeladenregal die Qual der Wahl zu lassen, gibt es einfach nur die beliebtesten Sorten: Erdbeere, Aprikose, Himbeere. Auch unterschiedliche Preise können Stress auslösen.</p></blockquote>
<p>Diesen Text könnten wir ohne Probleme folgendermaßen umformulieren und als Publikation veröffentlichen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Einfach&#8221; und &#8220;schnell&#8221; sind die Attribute, die neben dem Preis das Erfolgskonzept der <span style="text-decoration: line-through;">Discounter</span> Business SaaS umreißen. &#8220;<span style="text-decoration: line-through;">Lebensmittel oder Putzmittel einzukaufen</span> Business Software macht den wenigsten Menschen Spaß, sondern ist ein lästiges Muss&#8221;, erklärt <span style="text-decoration: line-through;">Wolfgang Twardawa</span> Marc Boeker von <span style="text-decoration: line-through;">der GfK</span> ONchestra. <span style="text-decoration: line-through;">Im Discounter</span> Bei ONchestra-Anwendungen werde deshalb konsequent alles vermieden, was Stress auslösen kann: Statt dem <span style="text-decoration: line-through;">Verbraucher</span> Nutzer <span style="text-decoration: line-through;">vor einem fünf Meter langen Marmeladenregal die</span> aus einem Überangebot an Funktionen die Qual der Wahl zu lassen, gibt es einfach nur die <span style="text-decoration: line-through;">beliebtesten Sorten: Erdbeere, Aprikose, Himbeere</span> wichtigsten, zentralsten Elemente. Auch unterschiedliche Preise können Stress auslösen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Auch unsere neue Seite, welche am Montag online geht, folgt diesem Prinzip: einfacher ist mehr. Wir sind richtig gespannt, was Ihr davon haltet!</p>
<p>Wünsche einen schönen Samstag &#8211; und vergesst nicht, noch einkaufen zu gehen! ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Offline vs. Online PR</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/offline-vs-online-pr/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 08:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jungs von Stylight haben in einem Post von gestern dokumentiert, dass sich ihrer Meinung nach PR-Aktionen für Online-Firmen in Offline-Medien nicht wirklich lohnen. Grund dafür sei der zu große Medienbruch. Irgendwo auch verständlich: wer merkt sich schon die URL aus einem Artikel vom morgendlichen Lesen im Vorzimmer des Arztes bis Abends beim privaten Surfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.stylight.de/2010/01/die-schlucht-zwischen-offline-und.html"><img class="alignleft" title="Stylight in den Medien" src="http://blog.stylight.de/uploaded_images/Cosmo1-709325.jpg" alt="" width="235" height="160" /></a>Die Jungs von <a title="Online Mode Suche" href="http://www.stylight.de">Stylight</a> haben in einem <a href="http://blog.stylight.de/2010/01/die-schlucht-zwischen-offline-und.html" target="_blank">Post</a> von gestern dokumentiert, dass sich ihrer Meinung nach PR-Aktionen für Online-Firmen in Offline-Medien nicht wirklich lohnen. Grund dafür sei der zu große Medienbruch. Irgendwo auch verständlich: wer merkt sich schon die URL aus einem Artikel vom morgendlichen Lesen im Vorzimmer des Arztes bis Abends beim privaten Surfen im Netz.</p>
<p>Uns hilft diese Erkenntnis ganz entscheidend. Bisher war ich mir nämlich ehrlich gesagt etwas unsicher bei der Frage &#8220;Ja wollen Sie Ihren Artikel denn lieber im Heft oder online sehen?&#8221;. Klar, im Heft macht es irgendwie mehr Eindruck wenn man [ironie]Freunden/Bekannten/Kollegen mal kurz zeigen will, wie berühmt man doch ist.[/ironie]<br />
Auf der anderen Seite bekommt man über Online-Artikel nicht nur kurzfristig einigermaßen qualifizierten Traffic sondern auch in den Tagen und Wochen danach. Sucht nämlich ein Interessent nach entsprechend dargestelltem Topic, kommt auf die Seite des Magazins und findet den Inhalt gut, wird er im nächsten Schritt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die Seite der Verfasser unter die Lupe nehmen.</p>
<p>Offline-PR stärkt dabei eher das Branding, da es erfahrungsgemäß auch etwas schwieriger ist, in die Offline-Ausgaben zu kommen und dort außerdem eher &#8220;traditionelle Leser&#8221; vertreten sind.</p>
<p>Ich weiß nicht wie es Euch geht, aber mir ist in diesem Szenario der Interessent auf meiner Seite lieber als das Schulterklopfen von Freunden. Branding hin oder her: in unserer Situation bezahlt ein langsam anziehender Name (noch) keine Gehälter.</p>
]]></content:encoded>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 17:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube, das ist die erste Werbung seit langem, die ich gelesen habe, um erst hinterher zu merken, dass es überhaupt Werbung ist. Das &#8220;Anzeige&#8221; oben drüber hab ich gar nicht wahrgenommen, da der Inhalt des kurzen Textes doch ganz lesenswert war. Und das im bösen Uraltmeidum &#8220;Print&#8221;&#8230;.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, das ist die erste Werbung seit langem, die ich gelesen habe, um erst hinterher zu merken, dass es überhaupt Werbung ist. Das &#8220;Anzeige&#8221; oben drüber hab ich gar nicht wahrgenommen, da der Inhalt des kurzen Textes doch ganz lesenswert war. Und das im bösen Uraltmeidum &#8220;Print&#8221;&#8230;.</p>

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