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	<title>ONchestra.com //notepad &#187; Der rote Faden des Gründens</title>
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		<title>He! Seid ihr tot oder was?</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 15:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der rote Faden des Gründens]]></category>

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		<description><![CDATA[Nö, sind wir nicht. Wir haben uns nur versteckt :) 
Warum es hier in letzter Zeit so still geworden ist, hat einen ganz einfachen Grund. Arbeit, Arbeit, Arbeit. Natürlich könnten wir Euren Feedreader nebenher mit Ping-Nachrichten wie &#8220;unsere Delicious Links für die Kalenderwoche 17&#8243; penetrieren aber das interessiert Euch sicher nicht und uns kostet es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nö, sind wir nicht. Wir haben uns nur versteckt :) </p>
<p>Warum es hier in letzter Zeit so still geworden ist, hat einen ganz einfachen Grund. Arbeit, Arbeit, Arbeit. Natürlich könnten wir Euren Feedreader nebenher mit Ping-Nachrichten wie &#8220;unsere Delicious Links für die Kalenderwoche 17&#8243; penetrieren aber das interessiert Euch sicher nicht und uns kostet es nur unnötige Zeit.</p>
<p>Daher haben wir uns ganz Web-unlike eine Schweigekur verordnet &#8211; frei nach dem Motto: &#8220;Einfach mal die Klappe halten, wenn es nichts zum Brabbeln gibt.&#8221;</p>
<p>In dem Sinne hoffe ich, dass Ihr uns die Abstinenz verzeiht und wir melden uns einfach wieder, sobald wir soweit sind. Einen geruhsamen Sonntag wünschen die ONchestra Jungs.</p>
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		<title>Build a company, not a startup</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der rote Faden des Gründens]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenspielereien]]></category>
		<category><![CDATA[Tag aus Tag ein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich gerade wieder einen interessanten Artikel über Produktivität und deren Momentum gelesen habe, bei dem ich mich selbst in beinahe jedem Satz wiederfinden konnte, mussten sofort die ersten Zeitfresser daran glauben.
Unnötige Plugins
Mein Google Mail Checker Plus wurde nicht nur deaktiviert, sondern deinstalliert. E-Mails werden ab jetzt genau drei Mal am Tag gelesen: 10 Uhr, kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich gerade wieder einen <a title="Productivity momentum" href="http://www.productiveflourishing.com/build-daily-momentum-using-the-1015-split/" target="_blank">interessanten Artikel über Produktivität und deren Momentum</a> gelesen habe, bei dem ich mich selbst in beinahe jedem Satz wiederfinden konnte, mussten sofort die ersten Zeitfresser daran glauben.</p>
<p><strong>Unnötige Plugins</strong></p>
<p>Mein <a title="Google Mail Checker" href="https://chrome.google.com/extensions/detail/gffjhibehnempbkeheiccaincokdjbfe?hl=de" target="_blank">Google Mail Checker Plus</a> wurde nicht nur deaktiviert, sondern deinstalliert. E-Mails werden ab jetzt genau drei Mal am Tag gelesen: 10 Uhr, kurz nach dem Mittagessen (gegen 14 Uhr) und um 18 Uhr. Alles andere ist eh nur die <a title="Stop Checking E-Mail" href="http://www.productiveflourishing.com/stop-checking-email/" target="_blank">Flucht vom Wichtigen/Relevanten, zum Sinnlosen/Unproduktiven</a> (steht eine wichtige Nachricht aus, die den Tagesablauf kurzfristig verändern könnte, sieht das natürlich anders aus).</p>
<p><strong>Unnötige Feeds</strong></p>
<p>Mein Feedreader wurde um alles gekürzt, was sich mit Startups, Communities, Web 2.0 und sonstigem, ähnlich gepoltem, beschäftigt (inkl. <a title="Techcrunch US" href="http://www.techcrunch.de" target="_blank">techcrunch</a>). Das soll nicht bedeuten, dass ich alles, was dort geschrieben wird für blödsinnig erachte. Ganz im Gegenteil! Nur hilft es uns nicht, produktiver zu arbeiten. Es ist Zeitvertreib, Hobby, Seelenbalsam &#8211; nennt es wie Ihr wollt. Jedenfalls hat es im Büro nichts verloren.</p>
<p><a class="shutterset_" href="http://notes.onchestra.com/wp-content/gallery/sonstiges/check-in-out.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://notes.onchestra.com/wp-content/gallery/sonstiges/thumbs/thumbs_check-in-out.jpg" alt="check-in-out" /></a> <strong>Nötige Helferlein</strong></p>
<p><a class="shutterset_" href="http://notes.onchestra.com/wp-content/gallery/sonstiges/check-in-out.jpg"></a>Ein kleines Post-It erinnert mich an die <a title="10/15 Method" href="http://lifehacker.com/5489505/keep-your-daily-momentum-going-with-a-1015-split" target="_blank">10/15 (oder 10/10 oder 20/20 oder was auch immer im Endeffekt für mich an sinnvollsten erscheint) Methode</a>. Denn ja, mir geht es oft so, dass ich morgens nicht weiß, wo ich anfangen soll, um abends zu merken, dass ich das Wichtigste nicht erledigt habe.</p>
<p><strong>Richtige Aufputschmittel</strong></p>
<p>Kein Kaffee mehr &#8211; Tee ist angesagt. Deshalb wurden gestern direkt 15 Euro in einen Wasserkocher investiert. Wieso? Kaffee, respektive Koffein, macht mich kurzfristig total überdreht, um dann hinterher komplett zu verpuffen. Tee/Teein (Schwarztee, Ceylon Indien um genau zu sein) hingegen wirkt zwar nicht dermaßen punktuell extrem, dafür aber kontinuierlicher (Teein und Koffein sind im Endeffekt die gleichen Wirkstoffe, nur dass <a title="Teein vs. Koffein" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teein" target="_blank">Tee weniger dieses Wirkstoffes enthält, als Kaffee</a>). Somit steigert sich meine Konzentrationsfähigkeit bei 3-5 Tassen über den kompletten Tag (Marc macht das schon immer so, allerdings mit der Eistee-Variante) verteilt.</p>
<p>Sollte mir im Laufe des Tages noch etwas einfallen, das produktivitätshemmendes Übel ist, wird es erstens hier ergänzt und kommt zweitens ohne zu überlegen weg.</p>
<p><strong>[UPDATE - 11:05] Unnötige Bookmarks</strong></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://notes.onchestra.com/wp-content/gallery/sonstiges/feedburner.png" alt="feedburner" />Feedburner ist Vergangenheit. Zwar ist es nett, täglich die aktuellen Abonnentenzahl des eigenen Feeds zu kennen. Doch spielt es wirklich eine Rolle fürs Unternehmen? Ich glaube nicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Do&#8217;s and Don&#8217;ts der Kaltakquise per E-Mail</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/dos-and-donts-der-kaltakquise-per-e-mail/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der rote Faden des Gründens]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmerkung: der folgende Artikel bezieht sich auf eine rechtmäßig formulierte E-Mail an einen potenziellen Kunden, nachdem dieser sich durch vorherige Kontaktanbahnung zum Empfang von E-Mails durch den Sender einverstanden erklärt hat!
Kurz vor Jahreswechsel will ich denen von Euch, die sich auch mit Kundenakquise zu beschäftigen haben, die folgenden Regeln mitgeben. Diese habe ich während der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://notes.onchestra.com/wp-content/gallery/sonstiges/kalte_mail.jpg" title="" class="shutterset_singlepic91" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://notes.onchestra.com/wp-content/gallery/cache/91__160x120_kalte_mail.jpg" alt="kalte_mail" title="kalte_mail" />
</a>
Anmerkung: der folgende Artikel bezieht sich auf eine rechtmäßig formulierte E-Mail an einen potenziellen Kunden, nachdem dieser sich durch vorherige Kontaktanbahnung zum Empfang von E-Mails durch den Sender einverstanden erklärt hat!</p>
<p>Kurz vor Jahreswechsel will ich denen von Euch, die sich auch mit Kundenakquise zu beschäftigen haben, die folgenden Regeln mitgeben. Diese habe ich während der letzten Tage und Wochen nach und nach notiert, da sie sich als absolut elementar für die initiale Mailansprache bei der Kaltakquise herausgestellt haben.</p>
<p><strong>Bei allen Ausführungen gilt, dass man auch wirklich dahinter stehen sollte.</strong> Der Kunde merkt heut zu Tage sofort, wenn man ihm mit aller Gewalt was verkaufen will. Teilweise merkt er sogar, dass man ihm was verkaufen will, obwohl man es gar nicht will (Überempfindlichkeit dank Servicewüste). Will/Muss man etwas verkaufen, damit es verkauft ist, sollte man es am besten gleich lassen (als Angestellter leichter gesagt als getan, ich weiß). Ergänzungen, wie immer, gerne in den Comments!</p>
<p><strong>Vermeidet Superlative</strong></p>
<p>&#8220;Beste Preisleistungsverhältnis&#8221;, &#8220;Einzigartigste Lösung&#8221;, &#8220;Günstigste Umsetzung&#8221; sind Dinge, die abschreckend wirken. Niemand glaubt jemandem, der das eigene Produkt verkaufen möchte, dass ein solcher Superlativ wirklich objektiv genutzt wird.</p>
<p><strong>Persönliche, individuelle Ansprache mit glaubhaftem Bezug</strong></p>
<p>Die Menschen, die Eure Initialmails lesen, müssen merken, dass Ihr wirklich sie persönlich ansprecht. Das wird bei Massenmails durch automatisches Einpflegen von bestimmten Details simuliert. Ich selbst bevorzuge Dinge wie &#8220;Sehr geehrter Herr Mustermann, da sich unser Büro nur ca. 10 Minuten von Ihrem Standort in der Mustermannstraße entfernt befindet&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8221;.<br />
<strong><br />
Eher wartend als drängend</strong></p>
<p>Kunden lassen sich heut zu Tage nicht mehr drängen. Jede Spammail und jeder Werbebrief versucht, einen möglichst schnell zu konvertieren. Wenn man allerdings geschickt darlegt, dass man den Kunden eigentlich nur möchte, wenn er selbst vom Produkt überzeugt ist, sticht man aus der breiten Masse heraus. Ich habe dies bspw. mit einem bewusst gewählten &#8220;Einen guten Rutsch wünscht&#8230;.&#8221; formuliert. Dadurch bekam der Empfänger die klare Message, dass es mir wichtig ist, dass er sich ruhig erst im kommenden Jahr meldet, solange er sich dafür mit dem Produkt auseinandersetzt.</p>
<p><strong>Freundlichkeit</strong></p>
<p>Viele packen das &#8220;Mit freundlichen Grüßen&#8221; in die automatisch generierte Signatur, um sich den Aufwand zu sparen. Dabei wirkt eine individuell verfasste Schlussformel viel beeindruckender: &#8220;Freundliche Grüße in die Mustermannstraße, Michael Krause&#8221;. Dauert wieder etwas länger, ich weiß, zahlt sich aber aus!</p>
<p><strong>Auf Absagen, die per Mail kommen, antworten</strong></p>
<p>Hört sich komisch an, ist aber so. Wer weiß, welcher Kunde in Zukunft nicht doch mal eine Lösung wie die Eure benötigt? An wen wird er sich zurück erinnern: an den, der auf die Absagemail nicht reagiert hat, oder an jenen, der trotz Absage ein schönes Wochenende gewünscht hat?</p>
<p><strong>Erster Satz -&gt; Win or lose</strong></p>
<p>Weiss vermutlich jeder, ich sags dennoch nochmal, da es so verdammt wichtig ist: der erste Satz sollte nicht mehr als 10 Worte haben und die Grundintension der Mail ausdrücken. Ist der Satz Müll, kann der Rest der Mail so gut sein, wie er will.</p>
<p><strong>Mit Webseite/Angebot des Adressaten auseinandersetzen</strong></p>
<p>Ich schaue mir das Angebot meines Adressaten vor jeder Mail ca. 2 bis 3 Minuten lang an. Teilweise gibt es Details, auf die man in der Mail eingehen kann und dadurch Glaubwürdigkeit und Professionalität unterstreicht.</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; bis im nächsten Jahr!</p>
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		<item>
		<title>Neues Tool in der Remote-Palette &#8211; Remember the milk</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/neues-tool-in-der-remote-palette/</link>
		<comments>http://notes.onchestra.com/neues-tool-in-der-remote-palette/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der rote Faden des Gründens]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir remember the milk als zentrales ToDo-Tool mit in unsere Liste an Remote-Tools aufgenommen. Das Geschickte ist die einfache Integration in Gmail, wo die Tasks einfach mit angezeigt werden. Möchte man einen Task mit mehr Infos versehen, macht man das am besten kurz über die Online-Oberfläche. Dadurch ist RTM weit flexibler und auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir <a title="Todo Tool" href="http://www.rememberthemilk.com" target="_blank">remember the milk</a> als zentrales ToDo-Tool mit in unsere Liste an Remote-Tools aufgenommen. Das Geschickte ist die einfache Integration in Gmail, wo die Tasks einfach mit angezeigt werden. Möchte man einen Task mit mehr Infos versehen, macht man das am besten kurz über die Online-Oberfläche. Dadurch ist RTM weit flexibler und auf Wunsch umfangreicher als die Gmail-Todo-Applikation.</p>
<p>Kurze Zusammenfassung der bisher von uns zur Team-Organisation genutzten Anwendungen:</p>
<ol>
<li>Gmail (<a href="http://mail.google.com" target="_blank">http://mail.google.com</a>)</li>
<li>Fat Free CRM (<a title="Free online crm" href="http://fatfreecrm.com/" target="_blank">http://fatfreecrm.com/</a>)</li>
<li>Redmine (<a href="http://www.redmine.org/projects/redmine" target="_blank">http://www.redmine.org/projects/redmine</a>)</li>
<li>Skype (seit neuestem auch verstärkt die <a title="Skype Screenshare" href="http://www.skype.com/allfeatures/screensharing/" target="_blank">Screenshare-Funktion</a>; <a href="http://skype.com" target="_blank">http://skype.com</a>)</li>
<li>Remember the milk (<a title="Online Todo Application" href="http://www.rememberthemilk.com/" target="_blank">http://www.rememberthemilk.com</a> inkl. <a title="Rememberthemilk gmail plugin" href="http://www.rememberthemilk.com/services/gmail/" target="_blank">Gmail-Plugin</a>)</li>
<li>Sipgate (<a title="Voice over IP" href="http://www.sipgate.de" target="_blank">http://www.sipgate.de</a>)</li>
</ol>
<p><a href="http://www.coopapp.com" target="_blank">coopapp</a> hingegen ist rausgeflogen, da uns der Nutzen einfach nicht groß genug war, noch ein Tab dafür offen zu haben. Für größere Teams ist diese App sicher einen Blick wert. Allerdings sollte das Ganze dann auf einer <a title="Realtime Web App Platform" href="http://www.onchestra.com/technology/" target="_blank">Realtime-Plattform</a> aufbauen. Wenn sich der Activity-Stream nämlich nicht selbst und ständig aktualisiert, fehlt der Mehrwert und coopapp ist, gelinde formuliert, stinklangweilich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>[Artikel 2-102009] Was ein Miethaus mit Webanwendungen zu tun hat</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/was-ein-miethaus-mit-webanwendungen-zu-tun-hat/</link>
		<comments>http://notes.onchestra.com/was-ein-miethaus-mit-webanwendungen-zu-tun-hat/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 07:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der rote Faden des Gründens]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich/wir vor ca. einem halben Jahr in unser neues Heim zogen, hatte es eine grüne Aussenfassade aus den 70ern inkl. Rauhputz, der an vielen Stellen abbröckelte. Die Fenster waren mindestens genauso alt wie die Aussenfassade, ohne Lärm- oder Wärmedämmung. Der (Miet)Preis entsprach allerdings fast dem, vergleichbarer Wohnungen/Häuser &#8211; allerdings hatte das Haus aufgrund seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/14646075@N03/2559426542/" target="_blank"><img class="alignleft" title="Baustelle" src="http://farm3.static.flickr.com/2221/2559426542_6ffcd48101_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Als ich/wir vor ca. einem halben Jahr in unser neues Heim zogen, hatte es eine grüne Aussenfassade aus den 70ern inkl. Rauhputz, der an vielen Stellen abbröckelte. Die Fenster waren mindestens genauso alt wie die Aussenfassade, ohne Lärm- oder Wärmedämmung. Der (Miet)Preis entsprach allerdings fast dem, vergleichbarer Wohnungen/Häuser &#8211; allerdings hatte das Haus aufgrund seiner Bauart (irgendwann um 1800) seinen ganz eigenen Charme &#8211; zumindest innen. Nüchtern betrachtet zahlten wir somit Miete für ein Haus, das aussen potthässlich war (wenn Marc mal kurz seine ansonsten extrem ausgeprägte Höflichkeit vergisst, gibt er mir bestimmt Recht) und innen nicht den aktuellen Standards entsprach.</p>
<p>Wieso zahlten wir nun also Miete? Nun ja, der Vermieter machte nicht nur einen netten, sondern auch einen verlässlichen Eindruck. Ein &#8220;Schaffer&#8221;, wie man bei uns hier im Süden sagen würde. D.h. wir trauten ihm zu, die Dinge, die er vorhatte, umzusetzen. Dazu gehörten: komplett neue Isolierung, inkl. &#8220;Abbau&#8221; des alten, grünen Rauhputzes. Neue Fenster inkl. Lärm- und Wärmedämmung. Ein kleiner Balkon auf der Rückseite des Hauses. Neuer Anstrich der Aussenfassade inkl. &#8220;stylischer Kacheloptik&#8221;. Ein kleiner Gartenbereich mit Terrasse hinter dem Haus.</p>
<p>So, heute haben wir nun die meisten dieser Dinge. Fenster, Isolierung, neuer Anstrich. Der Gartenbereich inkl. Terrasse ist auch fast fertig und das Fundament für den Balkon (sollten handwerklich fähige Menschen mitlesen, ignoriert bitte meine doppelt-linkshändige Ausdrucksweise) steht. Natürlich ging das alles nicht von jetzt auf gleich. Aber Stück für Stück konnten wir sehen, wie hier und da immer wieder etwas neues dazukam. Will heißen: wir wurden bei Laune gehalten (wenn auch die Intension sicherlich nicht diesen verkaufstechnischen Ursprung hatte). Will heißen²: wir haben anfangs Miete für ein Haus gezahlt, das äußerlich mit Sicherheit in keinster Weise dem entsprach, was wir uns für das Geld erhofft hatten &#8211; das Flair aber passte! Gleichzeitig hatten wir die Aussicht, in absehbarer Zeit ein richtig schönes Heim zu haben, das im Endstadium zum definierten Mietpreis ein Schnäppchen war/ist, Flair hatte und den neusten Standards entsprach.<br />
Der Vermieter auf der anderen Seite konnte unsere Miete nutzen, um den riesen Arbeitsaufwand in der vergleichsweise kurzen Zeit umzusetzen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Was hat nun dieser ganze Privatkram mit Webapps zu tun.<span id="more-1303"></span></strong></p>
<p style="text-align: left;">Prinzipiell sollte der Ansatz bei der Entwicklung von Online-Applikationen genau der selbe, wie jener meines Vermieters. Man veröffentlicht eine absolute Grundversion, die vermutlich auch noch richtig hässlich ist, aber ihren Dienst weitestgehend erfüllt. Dieser Status wird in aller Deutlichkeit kommuniziert (unser Ding ist es nicht, einfach nur ein &#8220;BETA&#8221; draufzuklatschen. Denn eine Beta-Version ist eine Version, die NICHT für die Öffentlichkeit gedacht ist, deshalb sollte die Beta-Version auch niemand außerhalb des Teams sehen).<br />
Nichts desto trotz kann nach einer Testphase eine Gebühr anfallen, um diese Grundversion nutzen zu können. Das Wichtigste ist aber, den Kunden zu zeigen, dass das Produkt sich weiterentwickelt. Es wird besser, am besten im Wochenzyklus. Hier eine Optimierung, da eine neue Funktion &#8211; die Anwendung lebt und wächst.<br />
Und genau wie wir mit jedem neuen Teilstück Isolierung und jedem neuen Spatenstich im <span style="text-decoration: line-through;">Dreckloch hinterm Haus</span> Garten gesehen haben, dass die Arbeiten voran gingen und der Zeitpunkt des &#8220;Schnäppchens&#8221; näher rückt, werden auch die Nutzer die Offenheit und die Motivation des Appanbieters zu schätzen wissen und bereit sein, Geld für eine noch nicht 100% fertige Anwendung zu zahlen &#8211; solange das Wachstum regelmäßig (!!) sichtbar und außerdem die aktuelle &#8220;Unfertigkeit&#8221; deutlichst (!!) kommuniziert wird. Denn es hat ja jeder die Möglichkeit, vorerst auf die Vorteile der Anwendung zu verzichten und zu warten, bis sie komplett fertig ist (so es dieses Stadium überhaupt gibt).</p>
<p style="text-align: left;">In diesem unserem IT-Bereich kursiert dabei oft der Begriff der &#8220;<a title="Bananenprinzip" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bananenprinzip" target="_blank">Bananensoftware</a>&#8220;/&#8221;Bananaware&#8221;. Bedeutet, die Anwendungen sollen, ähnlich absichtlich früh gepflückten Bananen, beim Kunden reifen. Leider hat dieser Begriff dank den Dickschiffen der Branche einen negativen Touch. Dort wurde zu lange Software als FERTIGE REVOLUTION verkauft, die sich beim Kunden schlussendlich als mit Fehlern durchzogene Mogelpackung herausstellte.</p>
<p style="text-align: left;">Dabei ist der Ansatz eigentlich genau der richtige: möglichst nah am Kunde, am besten gemeinsam mit ihm entwickeln. Leider wurde nur allzu oft ein winzig kleines, völlig unwichtig erscheinendes Detail vergessen:</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><strong>!! DIE KOMMUNIKATION !!</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><strong>Denn wer sich fair behandelt und maximal informiert fühlt (und es auch ist), entscheidet selbst und zahlt gerne. Wer sich verarscht vorkommt, geht woanders hin. Dem Netz sei dank.</strong></p>
<p><a title="Was ein Miethaus mit Webanwendungen zu tun hat" href="http://notes.onchestra.com/wp-content/uploads/2009/10/2-102009-Miethaus_und_Software.txt" target="_blank">Ansicht als unformatierte .txt-Datei</a></p>
<p><a title="Was ein Miethaus mit Webanwendungen zu tun hat" href="http://notes.onchestra.com/wp-content/uploads/2009/10/2-102009_Miethaus_und_Software.doc" target="_blank">Ansicht als formatierte .doc-Datei</a></p>
<p><a title="Was ein Miethaus mit Webanwendungen zu tun hat" href="http://notes.onchestra.com/wp-content/uploads/2009/10/2-102009_Miethaus_und_Software.pdf" target="_blank">Ansicht als formatierte .pdf-Datei</a></p>
<p><a href="http://www.onchestra.com/presse#graphics" target="_blank">Ansicht verschiedener onchestra-Logos</a><br />
<a href="http://www.onchestra.com/presse" target="_blank">Ansicht verschiedener</a><a href="http://www.onchestra.com/presse" target="_blank"> onchestra-Teambilder</a></p>
<p><em>Zugehörige Grafiken und weitere Informationen können unter <a title="Presseverzeichnis onchestra" href="http://www.onchestra.com/presse" target="_blank">www.onchestra.com/presse</a> abgerufen werden. Gerne dürfen die bereitgestellten Informationen abgedruckt bzw. online veröffentlicht werden. Bitte lassen Sie uns im Falle einer Veröffentlichung ein Belegexemplar bzw. einen entsprechenden Link  zukommen oder nehmen noch besser direkten Kontakt mit uns auf. <a title="onchestra-Team" href="http://www.onchestra.com/team/" target="_blank">Wir</a> freuen uns darauf!<br />
</em></p>
<p><strong>Fragen, Anregungen oder Kritik?</strong>
<a href="http://notes.onchestra.com/wp-content/gallery/sonstiges/michael.jpg" title="" class="shutterset_singlepic66" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://notes.onchestra.com/wp-content/gallery/cache/66__160x120_michael.jpg" alt="michael" title="michael" />
</a>
</p>
<p><a title="Michael Krause" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/https://www.xing.com/profile/Michael_Krause16');" href="https://www.xing.com/profile/Michael_Krause16" target="_blank">Michael Krause</a><br />
Telefon: +49 711 50888856<br />
E-Mail: michael.krause [Klammeräffelchen] onchestra.com<br />
Internet: www.onchestra.com</p>
<p>Heilbronnerstr. 12<br />
70771 Leinfelden-Echterdingen</p>
<p>Über ONchestra:</p>
<p>ONchestra entwickelt, hostet und vertreibt Businessanwendungen, die über das Internet verfügbar gemacht werden. Der Fokus liegt dabei auf einfachen Benutzeroberflächen, welche durch eine neue Art des sicheren und schnellen Datenaustauschs die Geschwindigkeit und Nutzerfreundlichkeit lokal installierter Software übertreffen.<br />
Installationen, Wartungen, Updates oder spezielle Hardware werden irrelevant.</p>
<p>Kunden sind kleine Unternehmen, die durch auf spezielle Branchenanforderungen hin optimierte Lösungen Ihre Effizienz steigern wollen, ohne Anfangsinvestitionen tätigen zu müssen.</p>
<p>Hinter ONchestra stehen <a title="onchestra-Team" href="http://www.onchestra.com/team/">Marc Boeker</a> und <a title="onchestra-Team" href="http://www.onchestra.com/team/" target="_blank">Michael Krause</a>.</p>
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		<title>Film ab: Vorstellung des ONchestra Pressebereichs</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/film-ab-vorstellung-des-onchestra-pressebereichs-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der rote Faden des Gründens]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohje, wieso hab ich denn ständig diesen beinahe theatralisch anmutenden Augenaufschlag? Eventuell ein Tick? Egal, wäre nicht der erste :-)
Was ich beim Pressekontakt natürlich vergessen hatte: die Telefonnummer. Viel Spaß beim Anschauen!

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohje, wieso hab ich denn ständig diesen beinahe theatralisch anmutenden Augenaufschlag? Eventuell ein Tick? Egal, wäre nicht der erste :-)</p>
<p>Was ich beim Pressekontakt natürlich vergessen hatte: die Telefonnummer. Viel Spaß beim Anschauen!</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/f6Pl1VW6x3I&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/f6Pl1VW6x3I&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Mann beisst Hund</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der rote Faden des Gründens]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schöner Tipp, den ich heute von Ingo Leipner (EcoWords Textagentur) auf eine meiner Fragen hin bekam:
Ansonsten gilt immer die Regel:
Hund beißt Mann &#8211; keine Nachricht!
Mann beißt Hund &#8211; Nachricht!
Zwar weist er darauf hin, dass dieses Zitat im PR-Alltag keineswegs neu oder gar von ihm selbst ist. Dennoch finde ich, so glasklar einem Differenzierung eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner Tipp, den ich heute von Ingo Leipner (<a title="Text Texter Textagentur" href="www.ecowords.de/" target="_blank">EcoWords Textagentur</a>) auf eine meiner Fragen hin bekam:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ansonsten gilt immer die Regel:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hund beißt Mann &#8211; keine Nachricht!<br />
Mann beißt Hund &#8211; Nachricht!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Zwar weist er darauf hin, dass dieses Zitat im PR-Alltag keineswegs neu oder gar von ihm selbst ist. Dennoch finde ich, so glasklar einem Differenzierung eigentlich sein sollte, ist es eine schöne Veranschaulichung einer der wichtigsten Grundsätze der PresseZUSAMMENarbeit: nicht nur aktuell, auch anders gilt es zu sein.</p>
<p style="text-align: left;">Wünsche einen schönen Montag Abend!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pressekontakte herstellen und pflegen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 19:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der rote Faden des Gründens]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bin ich dabei, einige Kontakte zur Presse herzustellen. Von einem &#8220;alten&#8221; Bekannten, der in dieser Disziplin bei seinem Projekt richtig erfolgreich war, bekam ich die folgenden Tipps, die ich hier gerne teile:
Also die Zutaten sind folgende:
+ Redakteure rausfinden die auch im Entsprechenden Bereich tätig sind (sonst hassen die dich), also da vorher gut recherchieren.
+ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bin ich dabei, einige Kontakte zur Presse herzustellen. Von einem &#8220;alten&#8221; Bekannten, der in dieser Disziplin bei seinem Projekt richtig erfolgreich war, bekam ich die folgenden Tipps, die ich hier gerne teile:<span id="more-1039"></span></p>
<blockquote><p>Also die Zutaten sind folgende:</p>
<p>+ Redakteure rausfinden die auch im Entsprechenden Bereich tätig sind (sonst hassen die dich), also da vorher gut recherchieren.</p>
<p>+ Keine Massenmailings machen. Suche deine Redakteure gezielt aus.</p>
<p>+ Am besten rufst du sie an vor du den PM rausschickst und fragst ob sie interessiert an dem Thema wären. Falls ja PM immer per Mail mit folgendem Betreff &#8220;[Pressemitteilung] Blabla headline halt&#8221;</p>
<p>+ Und wenn alles gut läuft und ihr ein wenig glück habt kommt ihr auch wo rein ;)</p>
<p>+ Im Anschluss die Kontakte immer mal wieder mit PM versorgen und ab und an mal anrufen.</p>
<p>Thats it</p></blockquote>
<p>Grundsätzlich muss man sich glaube ich Folgendes vor Augen führen: Journalisten bekommen am Tag 200 Mails mit Pressemeldungen und sonstigen Nachrichten, von denen 190 glauben, die wichtigsten des Tages zu sein. Am besten kommen von den 200 Mails 150 erneut, nachdem sie am vorigen Tage von der Redaktion nicht beantwortet wurden &#8211; da kommt Freude auf!</p>
<p>Kurzum: Redakteurinnen und Redakteure MÜSSEN aussieben.</p>
<p>Versetzt man sich nun in die Lage genau dieser aussiebenden Redaktionen, bekommt man vielleicht ein ungefähres Gefühl dafür, wie man es am geschicktesten anstellt, wahrgenommen zu werden.</p>
<p><em><strong>Nachtrag [21.10.2009]:</strong></em> die erste Version <a title="Pressebereich ONchestra" href="http://www.onchestra.com/press/" target="_blank">unseres Pressebereichts</a> ist nun online. Ziel ist, Content anzubieten und auszuloten, ob sich jemand für diese Art der &#8220;inversen Artikelerstellung&#8221;, also Erstellung von Content ohne vorherige Absprache mit oder Kontakt zu Redaktionen, interessiert. Als CMS (Content Management System) nutzen wir dazu einfach <a title="ONchestra - Publikationen" href="http://notes.onchestra.com/category/publikationen/" target="_blank">unser Wordpress</a>, welches wir mit einer Kategorie &#8220;Publikationen&#8221; versehen haben. Den entsprechenden <a title="onchestra - Publikationen Feed" href="http://notes.onchestra.com/category/publikationen/feed/" target="_blank">Feed</a> haben wir in den Pressebereich von onchestra.com integriert.</p>
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		<title>Film ab!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 14:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der rote Faden des Gründens]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wir sind, was wir gerade tun und was wir sonst noch so alles wichtig finden:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wir sind, was wir gerade tun und was wir sonst noch so alles wichtig finden:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="384" height="303" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pcGV574hMdQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="384" height="303" src="http://www.youtube.com/v/pcGV574hMdQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der erste Tag ohne Einrag: 28.08.09, oder: &#8220;Krankenversicherung mit SB 1000 fuer Selbstaendige?&#8221;</title>
		<link>http://notes.onchestra.com/der-erste-tag-ohne-post-28-08-09-oder-krankenversicherung-mit-sb-1000-fur-selbstaendiger/</link>
		<comments>http://notes.onchestra.com/der-erste-tag-ohne-post-28-08-09-oder-krankenversicherung-mit-sb-1000-fur-selbstaendiger/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der rote Faden des Gründens]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://notes.onchestra.com/?p=900</guid>
		<description><![CDATA[Nach 90 Tagen war es soweit: der erste Tag, an dem wir nichts in unserem Notepad vermerkt hatten. Doch natürlich gab es einen Grund dafür: ich verbrachte den gestrigen Abend im Krankenhaus, da mir im Training das Knie wegknickte und ich mir nicht sicher war, ob mich (wieder mal) mein Kreuzband im Stich gelassen hatte.
Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 90 Tagen war es soweit: der erste Tag, an dem wir nichts in unserem Notepad vermerkt hatten. Doch natürlich gab es einen Grund dafür: ich verbrachte den gestrigen Abend im Krankenhaus, da mir im Training das Knie wegknickte und ich mir nicht sicher war, ob mich (wieder mal) mein Kreuzband im Stich gelassen hatte.</p>
<p>Allerdings sah es diesmal nicht ganz so schlimm aus. Zwar konnte mir die Ärztin in der Notaufnahme nicht sagen, woher die plötzliche Instabilität kam, allerdings konnte sie mir versichern, dass keinerlei Unfallfolgen zu sehen wären. Gott sei Dank!</p>
<p>Wieso ich das hier erzähle? Weil ich mir seit dem gestrigen Abend doch wieder überlege, ob es wirklich so viel Sinn macht, die Selbstbeteiligung bei der KV als Selbständiger möglichst hoch anzusetzen. Leider habe ich in der Eile vergessen die nette Frau Doktor zu fragen, was man bei einer solchen doch eher unaufwändigen Untersuchung grob als Kosten ansetzen müsste&#8230;&#8230;..hätte sie mir vermutlich aber auch nicht genau sagen können/dürfen.</p>
]]></content:encoded>
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