von Michael Krause am 1. September 2009

Es ist unglaublich, fast nervig, wie sehr man aufpassen und beachten muss, wer der Adressat eines Angebots, eines Entwurfs, eines Konzepts oder sonstigen prä-vertraglichen Unterlagen ist.

Auf der einen Seite möchte man dem wirklich interessierten Projektleiter die Details und Besonderheiten der eigenen Vorschläge nicht vorenthalten, auf der anderen Seite muss immer im Hinterkopf behalten, dass, (oft) jemand ganz anderes über einen Auftrag oder ein “Ja, wir nutzen dieses Tool” entscheidet.

Dass man bei diesem Entscheider-Jemand selbst nicht präsentieren kann/darf, kommt meist erschwerend hinzu. Es gilt also, eine Präsentation abzuliefern, die zum einen die nötigen Details darstellt, zum anderen aber auch die für denjenigen, der letztendlich das Wort hat, wichtigen Entscheidungskriterien abbildet. Packt man zu viele Details rein, hat der Vorstand keine Lust mehr. Packt man zu wenig rein, hat der Projektleiter gar nicht erst Lust.

In unserem aktuellen Fall haben wir das Glück, zwei verschiedene Präsentationen abliefern zu können. Allerdings werden wir dieses Glück in Zukunft wohl nicht immer haben……….

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